Seestern-Massagepraxis GmbH

Ich biete Ihnen Anwendungen aus den klassischen Massagetechniken,
Wirbel-Säulen-Basisausgleich, Osteopatisch-Energetischen Bereich und
der Manual Therapie am Schlingentisch an.

Suche eine selbständig Erwerbende medizinische Masseurin mit eidgenössischen Fachausweis, 
für 1-3 Tage in der Woche und der möglichkeit sich einen eigenen Kundenstamm aufzubauen
mit einer späteren Praxisübernahme.

Die Praxis ist von Freitagabend den 05.04. bis und mit Montag den 22.04. ferienhalber geschlossen.

BEHANDLUNGEN

 

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Ich biete Ihnen Anwendungen aus den klassischen Massagetechniken, Wirbel-Säulen-Basisausgleich, Osteopatisch-Energetischen Bereich und der Manual Therapie am Schlingentisch an. Diese Individuell abgestimmten Techniken zielen auf Ihre optimale Statik und Verbesserung des persönlichen Wohlbefindens sowie auf die Förderung der Selbstheilungskraft ab.
Der geschmackvoll eingerichtete Raum in ruhiger Atmosphäre und meine langjährige Erfahrung laden Sie ein zum Eintauchen in immer feinere Nuancen des körperlichen und seelischen Empfindens. Die Regeneration geschieht nicht nur auf muskulärer Ebene, sondern auch im Nervensystem, der Gewebestruktur und in der Wahrnehmung des Energieflusses im Körper und der Psyche. Eine gute Behandlung ist geprägt durch Kenntnisse über die körperliche Struktur und besonders durch Präsenz und Achtsamkeit.

Schmetterlingsmassage

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Über uns

  • Zu meiner Person
  • Angebot / Preise
  • Fotos zum Praxisraum
  • Praxismotto
  • Ein Plädoyer – Eine Poesie
  • Geschichte der Massage

Zu meiner Person

Name: Kübler - Kaufmann
Vorname: Sandra
Adresse: 8280 Kreuzlingen
Geburtstag: 30.10.1966
Bürgerort: Frauenfeld
Zivilstand: verheiratet

Schulen:

1972–1976 Kantonale Grundschule in Züberwangen / Lengwil
1976–1982 Rudolf Steiner Schule in St. Gallen
1982–1985 Waldorfschule in Überlingen (Deutschland).

Berufliche Ausbildung:

1986-1989 Ausbildung zur diplomierten Heilerzieherin
2000–2002 Ausbildung zur med. Masseurin EFA, in der St. Galler Fachschule
2014–2015 Ausbildung zur Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich Therapeutin nach Rolf Ott.

Berufliche Tätigkeiten:

1985–1986 Vorpraktikum im Ekkharthof, in Lengwil (Heim für Menschen mit Behinderung)
1989-1994 Berufstätig als Heilerzieherin im Ekkharthof
1994–1995 Volontäre Mitarbeit in der Organisation HIC in Neuseeland
1995–2000 Berufstätig als Heilerzieherin im Ekkharthof
2002–2003 Anstellung als med. Masseurin in der Physiotherapiepraxis Hussein, in Kreuzlingen
2003–2005 Krank durch ein Rückenleiden
2005–2008 Aufbau / Leitung der Seestern-Massagepraxis GmbH, im Sauna-Center Neptun, in Kreuzlingen
2008–2014 Berufstätig im Santè Center an der Hauptstrasse 68, in Kreuzlingen.
Im September 2014 Umzug mit Wiedereröffnung an der Egelseestrasse 40, in Kreuzlingen.

Suche eine selbständig Erwerbende medizinische Masseurin mit eidgenössischem Fachausweis, mit Anerkennung der komplementären Zusatzversicherungen, für 1-3 Tage in der Woche.

Biete eingerichteten Massageraum zur Untermiete, die Möglichkeit sich einen eigenen Kundenstamm aufzubauen, mit der Möglichkeit einer späteren Praxisübernahme.
 

Angebot / Preise

Ganzkörpertherapie (KLM) CHF   54.00 30 Minuten  
Lymphdrainage / Ödemtherapie (MLD) CHF   81.00 45 Min.
Reflexzonentherapie am Fuss (RZT) CHF 108.00 60 Min.
Bindegewebsmassage (BGM)    
Myofascial Release (MF) CHF 135.00 1 ¼ Std.
Marnitz-Therapie CHF 162.00 1 ½ Std.
Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott (WBA) CHF 189.00 1 ¾ Std.
Korrektur statischer Dysbalancen (KSD)    
Osteopatisch Energetische Therapie (OET) CHF 486.00 30 Min. 10er Abo
Die Schmerz-Heiltherapie CHF 729.00 45 Min. 10er Abo
PAINLESSMOTION  Dr. Phil. Axel Daase CHF 972.00 60 Min. 10er Abo

Preise im Minutenansatz von CHF 1.80   

ALLE BEHANDLUNGEN SIND NUR NACH VORANMELDUNG MÖGLICH.

Die alternativen Heilmethoden sind bei den meisten Versicherungen / Kassen mit einer Komplementär-
Zusatz-Versicherung anerkannt.

KLÄREN SIE BITTE VOR BEGINN EINER BEHANDLUNG DIES MIT IHRER VERSICHERUNG.

Sie als mein Kunde / Klient tragen mir gegenüber die Kosten.

Ich kann den Nachweis für meine Qualifizierung als medizinische Masseurin mit eidgenössischem
Fachausweis (EFA) und die notwendigen Registrierungen garantieren:

- Praxisbewilligung des Kenton Thurgau  
- EMR-Qualtätslabel
- ASCA Anerkennungsausweis
- Im Therapeutenverzeichnis von
  SNE = EGK / VISANA / HELSANA
- Mitglied im Berufsverband vdms
- Mitglied im Schweizerischer Verband
  für Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich SV WBA

Fotos zum Praxisraum

Praxismotto

Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige.
Immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenüber steht.
Immer ist die wichtigste Tat die Liebe.

Leitspruch von Meister Eckhart

Jedem Kunden die für ihn bestmögliche Behandlung zu kommen lassen.

Die Krankheit von heute ist nur
die Überschreitung der Naturgesetze von gestern.

Alter persischer Spruch

Aus Berührung erwächst Einklang mit den Urkräften des Körpers.
Jerome Liss

Berührung als einfachste Form des Kontakts zuzulassen,
bedeutet das menschliche Wesen als Quelle
natürlicher Kraft zulassen und erleben.

Charles Brooks

Ganzheit ist, was Körper, Geist und Seele eint,
in Ganzheit liegt Gesundheit.

Ein Plädoyer – Eine Poesie

Massieren heisst – bewegen
- den Muskel bewegen,
- die Haut bewegen,
- das Bindegewebe bewegen.
Bewegung heisst Veränderung,
Auflösen von Starre, von Verfestigung,
wir verändern das Alte, wandeln es um in etwas Neues.
Massieren heisst bewegen – verändern – umwandeln.

Rhythmisch und gleichförmig,
fliessend aber beharrlich
durchpflügen wir mit
unseren Händen – den Körper.
Wir nehmen Kontakt auf
mit der Oberfläche und mit dem Innersten.
Wir berühren, wir beruhigen,
wir dehnen und verschieben,
wir walken und kneten,
rhythmisch und gleichförmig.
Nur diese Hände lassen wir arbeiten.
Unermüdlich – arbeiten sie,
durchpflügen, durchforsten das Feld,
gleichen jede Unregelmässigkeiten aus,
jede Verspannung, jede Unförmigkeit
- mit unglaublicher Beharrlichkeit
- sind sie da
- immer wieder.

- Ich ergebe mich
- völlig – diesen Händen.
Klopfende, schlagende Griffe
prasseln wie Hagelkörner
auf mich nieder – dann wieder
wird es sanfter
- weich gleiten
und streichen sie
über meine Haut -
schieben, drücken, bewegen sie -
- der Schmerz ist vergessen.
Irgendwo existiert er noch -
- ganz weit weg.

 

- Ich ergebe mich -
diesen Händen.
Und dann plötzlich -
Stille – Ruhe -
ich erwache – langsam -
aus einem Traum.
- Nichts geschieht mehr.
Ich versuche mich zu bewegen
- langsam kehrt die Erinnerung zurück
- langsam richte ich mich auf
- ich bin so leicht geworden
- so anders -
ein angenehm wohliges Gefühl
durchströmt mich -
das ich vorher nicht gekannt hatte.
- Der Schmerz – an meiner Seite
- ist noch da,
- aber anders -
- er ist weicher, dumpfer geworden.
Kein glühendes Eisen mehr,
das mir in den Rücken fährt,
ich fühle mich leichter,
- freier -
werde ich wiederkommen?
Vorsichtig bewege ich mich,
- bekleide ich mich
- es hat mir gut getan -
- langsam, bedächtig – halb entrückt.
Was war mit mir passiert?
War ich eingeschlafen?


- Ich werde wieder kommen!
- Schon morgen!
- denn ich fühle mich wie verwandelt
- wie im Traum,
und ich erinnere mich – an die Zeit
- wo ich mich ergeben hatte – diesen Händen
- und es war -
als hätte es mich nicht gegeben.

 

Aus dem Buch:                                 
„Die klassische Heilmassage“                                  
von Dr. med. Gunter Zenz 
                         

Fotos sind aus Türkei-Ferien

Geschichte der Massage

Als älteste gesicherte Quelle für physiotherapeutische Behandlungsmethoden gilt die Ära des chinesischen Arztes Huang-ti um ca. 2'600 vor Christi. Sein medizinisches Kompendium war ein Standardwerk über Tausende von Jahren für alle Phasen von Krankheit, eingeschlossen Prävention und Rehabilitation.

Später in der Han- und Tang- Zeit (620 n. Chr.) wird die Massage mehrfach als Heilmethode in der chinesischen Literatur erwähnt und als Unterrichtsfach an den medizinischen Schulen gelehrt.


Auch im ägyptischen Reich findet man Darstellungen von Massage. Laut Hentschel zum Beispiel auf einem Relief aus der 6. Dynastie um 2'300 vor Chr. Im Tempel der Königin Hatschepsut befindet sich auch eine Anubiskapelle, wo der schakalköpfige Gott Anubis, Schutzgott der Nekropolen / Mumifizierung, dargestellt ist.

Im Doppeltmpel von Kom Ombo, des krokodilköpfigen Gottes Sobek und falkenköpfigen Gottes Horus, fand ich an einer Wand diese medizinisch-, chirurgischen Geräte, sowie diese Arzneiliste oder medizinische Rezeptur.


Bei den Griechen galt die  Gesundheit als das grösste Geschenk der Götter.
So sprach Sophokles:
"Das Schönste von allem ist gerecht zu sein,
das Beste ohne Siechtum zu leben."


Die römischen Ärzte übernahmen viele medizinische Grundkenntnisse der Griechen und bauten die Bäderheilkunde systematisch aus. Die Heilkraft der Quellen wurde hierbei in den Vordergrund gestellt. Angegliedert an die Baderäume gab es eine Vielzahl von Nebenräumen für Massagen und Salbungen. So war das Erfolgsrezept des Mediziners Asklepiades im zweiten vorchristlichen Jahrhundert in Rom:
                               "Diät-Massage-Hydrotherapie."


Zur Zeit der Völkerwanderung (375 - 911 n. Chr.) verschwand die römische Badekultur und die damit verbundenen physiotherapeutischen Anwendungen fast vollständig. Im 14. Jahrhundert erlebte sie eine erneute kurze Blüte, aber nur um in sittlichen Entgleisungen in den Badestuben zu Anfang des 15. Jahrhunderts auszuarten. Die sich in diesen Badehäusern schnellstens verbreitende Syphilis machte dann den Rest, um der Wohltat der "historischen Badestuben", mit den dazugehörigen Anwendungen, schnell in Vergessenheit zu gelangen.

Die Kunst der Massage und manuellen Behandlung verschwindet aus dem Wissensschatz der westlichen Medizin. Erst die ägyptischen Feldzüge von Bonapartes Armeen (1'798) brachten aus den türkischen Bädern eine ihnen völlig unbekannte Behandlungsform mit, die sie "Massement" nannten.

Die Anwendungen welche heute als klassische oder schwedische Massage bekannt sind werden auf den Begründer des Zentralinstitutes für Heilgymnastik und Massage in Stockholm P. H. Ling (1776 - 1839) zurückgeführt.
Eine regelrechte Massage-Euphorie wurde jedoch erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch den Arzt Metzger in Amsterdam ausgelöst. Seinen medizinischen Vorträgen und Abhandlungen ist es wohl auch zu verdanken das die Massage wieder zu medizinischer Bedeutung im Westen kam. Es folgten fast unzählige Abhandlungen bekannter Ärzte über die vielfältigsten Wirkungen der Massage.

Fotos sind aus Ferien in Singapur / Thailand / Ägypten / Türkei / Tunesien

  • Janifer Berger OBERHASLI

    “Ich kann die Seestern-Massagepraxis nur empfehlen. Kompetent, freundlich und äusserst sauber. Hier kann man sich wirklich entspannen.”

Behandlungen

  • Klassische Massage
  • Manuelle Lymphdrainage / Ödemtherapie
  • Reflexzonentherapie am Fuss
  • Bindegewebsmassage
  • Myofacial Release
  • Akupunktmassage und Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott

Klassische Massage

Der ursprüngliche Begriff "Massage = Knetung" hat im Laufe ihrer Entwicklung viele Veränderungen sowie Erweiterungen erfahren.  Es ist eine Reiztherapie.
"Massage ist eine mit der Hand ausgeführte lokale mechanische, adäquat dosierte Therapie der Muskulatur und Körperdecke zu Heilzwecken.
  Sie löst ausserdem eine Fern- und Allgemeinwirkung auf den Gesamtorganismus aus".

Zitat aus dem Buch „Massagelehre in Theorie und Praxis“ von B. Muschinsky

Die klassische Massage (KLM) wird bei Störungen am Bewegungsapparat (Haut, Muskulatur, Sehnen, Knochen, Gelenke) beziehungsweise zur Verhütung derselben, eingesetzt.  Die Massagehandgriffe treffen – mit unterschiedlicher Stärke – Haut, Bindegewebe, Muskulatur sowie die Blut-, Lymphgefässe und Nerven.  Ende des 19. Jahrhunderts reduzierte Albert Hoffa (1859 – 1907) die Massagetechniken auf fünf wesentliche Handgriffe, die noch heute die Grundlage der Technik unserer klassischen Massage darstellen:
Ausstreichung  /  Knetung  /  Reibung  /  Klopfung  und  Erschütterung
Effleurage  /  Petrissage  /  Friktion  /  Tapotement  und  Vibration

Hartspann

Arbeitet der Muskel zieht er sich zusammen (Spannungserhöhung).  Arbeitet er nicht mehr verlängert er sich wieder (Entspannung).  Wird diese Entspannung nun aus verschiedensten Gründen über längere Zeit verhindert wie zum Beispiel durch eine Dauerbelastung im Sport, Fehlhaltung, wiederkehrende Arbeitsabläufe, psychische Dauerspannung, kommt es zum Hartspann.  Er kann als Strang ertastet werden, sowie auch sichtbar in Erscheinung treten.

 

 

 

Myogelose

Myogelosen (Muskelhärten) sind Ansammlungen von Stoffwechselendprodukten, die infolge schlechter Muskeldurchblutung zusammenklumpen.  Es sind rundlich, kugelige, Erbsen bis Bohnen grosse Gebilde, die sehr druckschmerzhaft sind und unter den tastenden Fingern "wegspicken".  Man findet sie vor allem am Übergang von Muskeln zu Sehnen, von Sehnen zu Knochen, sowie auch im Verlauf von Muskeln.

 

 

 

Triggerpunkte

Das vielschichtige Syndrom des myofaszialen Schmerzes hat erst in den letzten Jahren die Aufmerksamkeit erlangt die es eigentlich verdient.  Bei den myofaszialen Schmerzzuständen spielen die Triggerpunkte der quergestreiften Muskulatur eine zentrale Rolle.  Die heutigen eingehenden Erkenntnisse über die Triggerpunkte und die daraus folgenden Möglichkeiten für die Schmerztherapie gehen wesentlich auf die in der ersten interdisziplinären Schmerz-Klinik in Seattle gemachten Erfahrungen, Beobachtungen zurück – besonders verbunden mit den Namen Bonica und Sola.
Das englische Wort "to trigger" bedeutet auslösen, abfeuern.  Gemeint ist die augenblickliche heftige Schmerzauslösung, -empfindung.  Unter Triggerpunkte (TrP) werden im Muskel-, Faszien- und Periostbereich gelegene Punkte verstanden, von denen Schmerzempfindungen ausgehen oder von denen aus solche ausgelöst werden können.

Tiefdruckpunktmassage

Diese Behandlungsform wird vor allem bei Myogelosen und Triggerpunkten angewandt.  Es wird dabei überwiegend mit langsamen kleinflächigen, zielgerichteten punktförmigen Griffen in die tieferen Gewebsschichten gearbeitet.  Dort werden die lokalen Verhärtungen gelöst und mit einem langandauernden Druck auf die Haut, das Bindegewebe, den Muskel, sowie Sehnen und Bänder ein Heilreiz gesetzt.  Die Tiefdruckpunktmassage ist im Moment der Anwendung schmerzhaft.  In Verbindung mit einer vertieften Bauchatmung kann der momentane Schmerz etwas erträglicher werden.  Die Behandlung kann unterstützt sowie zur Selbstheilung beigetragen werden, mit lokaler Wärmeanwendung und regelmässigen Wohlfühldehnungen.

DIE KOLONMASSAGE

Der Mensch ist auf die ständige Zufuhr des Energierohstoffs Nahrung angewiesen.  Nach ihrer Aufnahme wird die Nahrung mechanisch zerkleinert und durch Einwirkung von Verdauungsenzymen chemisch zerlegt.  Man spricht deshalb von einer mechanischen und chemischen Verdauung.
Der Verdauungstrakt bildet ein durchgehendes "Rohr", das mit dem Mund beginnt und mit dem After (Anus) endet.  Die Muskelkontraktionen der Wand des Verdauungstraktes fördern die mechanische Zerkleinerung sowie die intensive Durchmischung des Nahrungsbreies.  Da diese Muskelkontraktionen wellenförmig wandern (Peristaltik) bewirken sie ausserdem den Transport des Magen- Darm- Inhaltes.
Der Dick-, Grimmdarm (Kolon) besteht aus einem aufsteigenden, querliegenden und absteigenden Teil.  Er ist ca. 1 Meter lang und hat einen Durchmesser von 5 bis 8 cm.  Seine Entleerungsfähigkeit ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.  Sie schwankt zwischen dreimal täglich und dreimal wöchentlich.  Dementsprechend kann der Darminhalt von 12 Stunden bis über 60 Std. im Mastdarm verweilen.

Die Aufgabe / Wirkung der Kolonmassage ist es, träge gewordene Darmbewegungen zu aktivieren.  Durch sanften Druck und Zug wird der Mechanismus wieder in Gang gesetzt.

DIE PERIOSTMASSAGE

Die Knochenhaut = Periost bedeckt als bindegewebige Doppelschicht die äussere Oberfläche der Knochen.  Es vermittelt die Gefässversorgung des Knochens, die Befestigung von Muskelsehnen und Bändern am Knochen und die Schmerzwahrnehmung.  Das Periost ist ausserdem an Wachstums- und Regenerationsvorgängen beteiligt.
1926 beschrieb der französische Arzt J. Déjérine erstmals die segmentale Innervation der Knochen des Beckens und der unteren Extremitäten.  1944 wurde sein Werk durch V. T. Imman und I. B. Saunders weiter entwickelt.  Sie dokumentierten die vollständige segmentale Innervation des Periosts und etablierten das Konzept des Sklerotoms.
Die Periostmassage löst eine lokale entzündliche Antwort aus, die ihrerseits eine Anzahl von Reaktionen bewirkt:

- Verbesserung der Mikrozirkulation,
- Ausgleich metabolischer Prozesse in Knochen und Gelenken,
- Stärkung von Gelenkkapsel und Bändern.

Im Endeffekt werden Schmerzen und die weitere Entwicklung degenerativer Prozesse in den Gelenken gelindert / behoben.  Die Periostbehandlung ist eine Reflextherapie, welche mit sehr feinen Friktionen und einem punktförmigem Druck ausgeführt wird.  Sie wird heute in die verschiedenen Massageformen fliessend miteingebaut, eingefügt.

DIE MARNITZ-THERAPIE

Die Schlüsselzonenmassage und manuelle Therapie nach Dr. med. H. Marnitz – genannt Marnitz-Therapie – ist eine moderne ganzheitliche Reflexzonentherapie.  Sie ist eine Kombination aus gezielter Tiefenmassage mit kleinflächigen Griffen (Schlüsselzonenmassage) und manual-therapeutischen Massnahmen.
Die Therapie findet nicht nur am Ort der aktuellen Störung statt, sondern auch im zugehörigen Körperabschnitt und in den damit korrespondierenden Zonen.
Es ist ein ganzheitliches Behandlungskonzept, welches direkt und reflektorisch wirkt.  Die Marnitz-Therapie beruht auf genauen anatomischen und funktionellen Kenntnissen sowie das Wissen um die Reizausbreitung in den biologischen Systemen.
Die Marnitz-Therapie eignet sich vor allem für orthopädische Erkrankungen zur Mobilisation und Schmerzlinderung bei chronischen und akuten Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, bei Bewegungseinschränkungen und zur Behandlung vor sowie nach Operationen.
Da die Methode nicht grossflächig durchblutungsfördernd wirkt, ist sie auch zur Behandlung von Ödempatienten geeignet.


Fotos sind aus Türkei-Ferien

Manuelle Lymphdrainage / Ödemtherapie

Die Lymphdrainage ist eine Methode, die nicht auf den aktiven Bewegungsapparat, sondern auf die Lymphgefässe, Lymphe und Lymphknoten wirkt.  Die Lymphe (Wasser mit Ablagerung) eines gestauten Gebietes wird in andere, nicht gestaute Bereiche abgeleitet.  Für ein gesundes Fliessen der Lymphe sind ausserdem die Muskeltätigkeit, das Gelenkspiel, die Pulsation der Arterien und das Heben und Senken des Zwerchfells wichtig.

Die Behandlungsform und der Ausdruck Lymphdrainage stammen von dem dänischen Philologen Dr. Vodder1963 griff der deutsche Arzt Dr. Asdonk diese Therapie auf, modifizierte sie und führte sie auf wissenschaftlicher Basis in die Medizin ein.  Zusätzlich entwickelte er die Grifftechnik der Ödemtherapie.  Durch die von Prof. Kuhnke eingeführte Extremitätenvolumetrie konnte die Wirksamkeit dieser physikalischen Ödemtherapie nach Asdonk nachgewiesen werden.
Seit 1973 besteht die Feldbergklinik Dr. Asdonk als erste Klinik für lymphologische Medizin.  Zwei seiner späteren Mitarbeiter Földi und Deri gründeten inzwischen eigene Kliniken und sorgten so mit für die zunehmende Verbreitung dieser Therapieform.
Die Lymphgefässe sind wie Einbahnstrassen und beginnen blind als haarfeine Kapillargefässe überall in den Geweben des Körpers.  Sie nehmen etwa 10% jener Flüssigkeit auf, die jeden Tag zum Stoffaustausch nährstoffbeladen aus den Blutkapillaren in die Körperzellen gepresst wird, während die restlichen 90% wieder ins Blut zurückgeführt werden.  Überaus wichtig ist auch die Funktion im Abwehrmechanismus des Körpers.  Die Lymphbahnen sind mit über 100 Lymphknoten bestückt.  Sie sind in Gruppen angeordnet, wobei jeder Gruppe ein bestimmter Körperbereich untersteht.  In diesen Lymphknoten arbeiten zu Millionen eine spezialisierte Form weisser Blutkörperchen, die Lymphozyten.  Ist der Körper gesund, sorgen sie dafür, dass die Lymphe reibungslos gefiltert wird.  Bei einer Infektion hingegen multiplizieren sie sich im Lymphsystem und marschieren als Ersatzarmee in den Blutstrom.  Ihre Aufgabe ist es den Körper gegen jeden Eindringling zu verteidigen.  Diese Tätigkeit ist von aussen wahrnehmbar, denn dann sind  die Lymphknoten geschwollen.
Heute wird die Bezeichnung Manuelle Lymphdrainage (MLD) verwendet.  Es werden mit optimalem Erfolg beide Griffsysteme (Lymphdrainage und Ödemgrifftechnik) kombiniert angewandt.  Hinzu kommen ergänzende Massnahmen, wie die Hochlagerung, Kompressionsbehandlung, Intervalltraining und Ultraschallbehandlung.

Meine persönliche Buchempfehlung ist von:
Dr. med. Ulrich Herpertz
Ödeme und Lymphdrainage  Diagnose und Therapie von Ödemkrankheiten.

Reflexzonentherapie am Fuss

Die Reflexzonentherapie am Fuss (RZF) entwickelte sich der Überlieferung nach aus altem indianischem Volkswissen, das intuitiv in verschiedenen Teilen der Erde gepflegt wurde.  Sie hat zwar ihren Ausgangspunkt am Fuss, ist jedoch mehr als nur eine Fussmassage, denn sie kann neben der lokalen intensiven Durchblutung ebenso eine heilende Verbesserung sämtlicher gestörter Organ- und Gewebefunktionen bewirken.  Sie gehört in die Gruppe der manuellen Therapieformen.  Wir verstehen die Füsse als Mikrosystem, in dem der ganze Mensch reflektiert ist und individuell behandelt werden kann.  Die Wirkung erstreckt sich wie bei anderen Ordnungstherapien sowohl auf den körperlichen als auch den seelischen, emotionalen Bereich.

“Hominis imago in pedibus”  
das Abbild des Menschen in den Füssen.

Die Form eines sitzenden Menschen und die des aufrecht stehenden Fusses sind offensichtlich ähnlich.  Diese Formenähnlichkeit dient uns als praktischer Schlüssel sowie Arbeitsmodell in der RZT.

Wir behandeln keine Krankheiten,
sondern Menschen und arbeiten mit den

inneren Regenerationskräften des Menschen.
Berührt werden und berührt sein sind ganz nahe Verwandte.

„Schmerz ist der Schrei des Gewebes nach flutender Energie.“
Dr. med. R. Voll

Etwa um 1912 widmete sich ein amerikanischer Arzt, Herr Dr. William Fitzgerald (1872-1942), dem überlieferten Erfahrungsschatz.  Durch viele Kontakte mit der Urbevölkerung Nord- und Mittelamerikas, hatte er häufig die Gelegenheit, die guten Resultate der speziellen Behandlung der von ihren überlieferten Fusspunkten zu beobachten.  Er unterwies über viele Jahre aufgeschlossene Ärzte und Therapeuten in dieser Behandlungsmethode.  Eine begabte Masseurin, Eunice Ingham (1888-1974), begann um 1930 das vorhandene Grundwissen an gesundheitsbewusste Laien weiterzugeben.  So kam die ursprüngliche Therapie als vereinfachte Möglichkeit der Selbstbehandlung aus den USA nach Europa.  Von 1958 an wurde die Methode in der physikalischen Praxis von Hanne Marquardt neun Jahre lang an vielen Kranken mit den unterschiedlichsten Symptomen und Beschwerden geprüft.  Die Ergebnisse ermutigten sie diese Therapie nun auch in Europa lehrbar zu machen und 1967 begann Frau H. Marquardt mit dem systematischen Unterricht für medizinische Fachkräfte.
  Durch gleichwertiges Behandeln der Symptom- und der Hintergrundzonen wird erreicht, dass eine tiefgreifende Umstimmung in allen funktionell und organisch zusammenwirkenden Bereichen des Menschen stattfinden kann.

Bindegewebsmassage

Die Entstehung der Bindegewebsmassage (BGM) geht auf die Krankengymnastin Frau Elisabeth Dicke (1884–1952) zurück.  Sie erkrankte an einer arteriellen Verschlusskrankheit des rechten Beines.  Während ihrer Selbstbehandlung durch Strichziehungen an den Reflexzonen erfuhr sie Linderung der Schmerzen.  Daraus entwickelte sie die BGM und beschrieb dabei, dass Herz- und Magenbeschwerden durch Therapie der entsprechenden Organzonen zurückgingen.  Hiermit war die Grundlage für die reflektorische Therapie über den kutiviszeralen Reflexbogen, von der Haut zu den Organen geschaffen.  Die BGM gehört zu den sogenannten reflektorischen Massagetechniken.
Es ergab sich bei einer Demonstration an der Krankengymnastikschule in Freiburg im Breisgau eine Zusammenarbeit mit Frau Dr. Teirich-Leube und Professor Kohlrausch und damit die klinische Überprüfung der durch diese Behandlung erzielten Ergebnisse.  1942 wurde eine gemeinsame Arbeit herausgegeben unter dem Titel: "Massage reflektorischer Zonen im Bindegewebe" bei rheumatischen und inneren Erkrankungen.
1952 erschien nach dem Tode von Frau E. Dicke ihr Lehrbuch: "Meine Bindegewebsmassage", das mehrfach neu aufgelegt wurde.  Unter BGM versteht man die manuelle Beeinflussung der Körperdecke, insbesondere der Haut, Unterhaut und der Faszie sowie der Muskulatur durch mechanische Dehnreize mit Hilfe einer bestimmten Zug- Schieb- und Strichtechnik.  Die therapeutische Bedeutung der BGM besteht in der Möglichkeit vegetative Regulationsmechanismen zu beeinflussen, die auf innere Organsysteme, Gefässe, Nerven und die Gewebe der Körperdecke und Bewegungsapparates einwirken können.  Sie hat einen gewissen „Normalisierungseffekt“ auf Organfunktionen und die Gewebsspannung.  Reflektorisch bedingte Bindegewebsverhärtungen werden gelockert und aufgelöst.

Myofacial Release

Eine sehr gute Beschreibung für das Konzept sind „Anatomische Zuglinien“.  Das Bild der Zuglinien, Bahnhöfe, Weichen etc. ist die offensichtlichste Art den Verlauf der endomysialen Kollagenfasern, welche die Muskelfasern umwickeln, fest verwoben sind vorzustellen.  Eine einzelne Anatomische Zuglinie entspricht einem myofaszialen „Meridian“.  Das Wort „Myofaszie“ (MF) beschreibt die untrennbar miteinander verbundene Einheit von Muskelgewebe = Myo und dem sich umschliessenden, durchdringenden bindegewebigen Netzwerk = Faszie.  Durch genaue Manipulation tief sitzender Bindegewebsrestriktionen, wird versucht über das Fasziensystem ausgleichend auf den Gesamtorganismus einzuwirken und ihm zu neuer Balance und Vitalität zu verhelfen.  Mit Myofascial Release werden die dreidimensionalen, unseren Körper durchwebenden Fasziensysteme gezielt und differenziert behandelt.  Die Beweglichkeit und Verschiebbarkeit des Bindegewebes wird verbessert, Gelenke werden entlastet, blockierte Gelenke lösen sich, stereotype Bewegungsmuster werden aufgelöst.  Diese manuelle Therapie der Myofaszien ist unter Masseuren, Osteopathen, Physiotherapeuten weit verbreitet.  Interessanter weise entspringt sie aus vielen verschiedenen Wurzeln.  Frau Dr. Ida Rolf (1896 – 1979) die Begründerin der Strukturellen Integration, einer Form der myofaszialen Manipulation.  Die britische Version wurde von Herrn Dr. Leon Chaitow bekannt gemacht die „Neuro-Muskuläre-Therapie“.  Eigentlich sind alle Teil einer ununterbrochenen Kette von manuell arbeitenden Heilern, die bis zu Äskulap aus dem frühen Griechenland zurückreicht, darin enthalten.

„Anatomy Trains“ erfüllt die ganzheitliche Betrachtungsweise der menschlichen Struktur und Bewegung.  Dieser faserige Körper besteht aus der Gesamtheit des Kollagennetzes.  Dies schliesst sowohl alle Gewebe ein die Organe umgeben und aufhängen, als auch das Kollagen in Knochen, Knorpel, Sehnen, Ligamenten und Myofaszien.  Das Folgende Zitat aus „Philosophy of Osteopathy 1899“, beschreibt und sagt absolut treffend aus, was jeder Therapeut wissen und beherzigen sollte.

Faszien
Durch ihre Aktivität leben wir,
durch ihr Versagen schrumpfen,
schwellen wir an und sterben.

Zitat von A. T. Still

Jede einzelne Faser der gesamten Muskulatur verdankt seine Beweglichkeit diesen flexiblen Septen, die allen Muskeln helfen, ohne Reiben und Zerren über- und umeinander zu gleiten.  Sie sorgen nicht nur für diese Gleitfähigkeit, sondern bringen auch Nährstoffe zu allen Stellen des Körpers.  Die Nerven in den Faszien sind so zahlreich, dass jede einzelne Zelle des Körpers mit Nervenimpulsen und Flüssigkeit versorgt wird.  Die Seele des Menschen mit all ihren Strömen puren Lebenssaftes scheint in den Faszien des Körpers zu fliessen.  Wenn Du mit den Faszien arbeitest, behandelst Du die Zweigstellen des Gehirns; und nach den allgemeinen Firmengesetzen haben Zweigstellen die gleichen Eigenschaften wie die Zentrale.  Also warum sollte man die Faszien nicht mit gleichen Mass an Respekt behandeln wie das Gehirn.


Morgenstimmung in Antalya / Türkei

Meine persönliche Buchempfehlung ist von:
Thomas W. Myers
Anatomy Trains / Myofasziale Leitbahnen

Akupunktmassage und Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott

Bei der Akupunktmassage und dem Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott® greifen mehrere verschiedene Therapierichtungen ineinander.  Beeinflussen sich gegenseitig und führen in dieser Kombination zur gewünschten Wirkung am gesamten Bewegungsapparat.  Gerade durch diese Kombinationen aus bewährten Therapiemethoden, erreichen wir das absolute Optimum an Mobilisation und Regeneration.  Diese Methode verbindet erstmals manuelle, wie auch energetische Komponenten in einer Behandlung.  Das extra für diese Therapie entwickelte Schwingkissen, bewirkt eine Entlastung der Gewebe, Muskeln, und Gelenke.  Die Aufgabe des Skelettes, den Körper gegen die Schwerkraft zu halten, kann es nur bewältigen, wenn es im Lot steht und die Wirbelsäule - ähnlich einer Masten Konstruktion bei einer Segeljacht - beim Gehen symmetrisch um das Lot herum schwingen kann.  Ist das nicht der Fall, können sich alle Gelenke vom Scheitel bis zur Sohle verkanten.  Was nicht nur zu erhöhten Abnutzungserscheinungen in den betroffenen Gelenken führt, sondern über die gestörten Spinalnerven, sowie Nerven des autonomen Nervensystems ausserhalb des Bewegungsapparates zu Fehlfunktionen führen kann.  Jede Fehlstellung des Beckens wird zwangsläufig, einerseits muskuläre Verspannungen zur Folge haben, andererseits wird es durch die Schonhaltung zwangsläufig zu Muskelveränderungen kommen.  Aus dem Bewusstsein, dass eine gestörte Statik immer den Energiekreislauf negativ beeinflussen wird und umgekehrt, soll der Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich immer mit einer Akupunktmassage verbunden werden.  Die Behandlung beruht einerseits auf den Erkenntnissen der klassischen Akupunktur und andererseits auf den Erfahrungen westlicher Massage- Dehn- und Bewegungs-Techniken.
Die wichtigsten Säulen des WBA sind:
-
  Ohrakupunktur
-  Die Akupunktmassage
-  Manuelle Techniken
-  Spiraldynamische Bewegungs-Stabilisation, Koordination und Mobilisation
-  Die neuro-muskuläre Relaxation und dreidimensionale Mobilisation der Wirbelsäule auf dem Schwingkissen.
Durch sanftes Schwingen des Klienten auf dem Kissen, - der Klient befindet sich dabei in Bauchlage-, kommt es in der Kombination von Schwingung und Dehnung zu einer optimalen Entlastung der Wirbelsäule, sowie zu einer Entspannung im ganzen Körper.  Dabei werden alle Gelenke sehr sanft mobilisiert.  Die optimal entlasteten Gelenke der Wirbelsäule bewirken sogar ein Regenerieren in den Bandscheiben.
Das oberste Ziel ist, mit ganz gezielten Übungen, diese muskuläre Dysbalance nachhaltig zu korrigieren.

Weitere Informationen und ausführlichere Beiträge unter
www. wba nach rolf ott.ch

GENUSS UND THERAPIE SEESTERN MASSAGE