Seestern-Massagepraxis

Wir bieten Ihnen Anwendungen aus den klassischen Massagetechniken, Wirbel-Säulen-Basisausgleich, Osteopatisch-Energetischen Bereich und der Manual Therapien an.

BEHANDLUNGEN

 

 

 

 

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Wir bieten Ihnen Anwendungen aus den klassischen Massagetechniken, Wirbel-Säulen-Basisausgleich, Osteopatisch-Energetischen Bereich und der Manual Therapien an. Diese Individuell abgestimmten Techniken zielen auf die Verbesserung des persönlichen Wohlbefindens sowie auf die Förderung der Selbstheilungskraft ab.
Der geschmackvoll eingerichtete Raum in ruhiger Atmosphäre und unsere langjährige Erfahrung laden Sie ein zum Eintauchen in immer feinere Nuancen des körperlichen und seelischen Empfindens. Die Regeneration geschieht nicht nur auf muskulärer Ebene, sondern auch im Nervensystem, der Gewebestruktur und in der Wahrnehmung des Energieflusses unseres Körpers und der Psyche. Eine gute Behandlung ist geprägt durch Kenntnisse über die körperliche Struktur und besonders durch Präsenz und Achtsamkeit.
Wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben und würden uns freuen, Sie einmal persönlich in unserer Praxis willkommen zu heissen. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin!

Schmetterlingsmassage

Film

Über uns

  • Zu meiner Person
  • Schaible Stefanie
  • Angebot / Preise
  • Fotos zum Praxisraum
  • Praxismotto
  • Ein Plädoyer – Eine Poesie
  • Geschichte der Massage

Zu meiner Person

Infos:

Name: Kübler - Kaufmann
Vorname: Sandra
Adresse: 8280 Kreuzlingen
Geburtstag: 30.10.1966
Bürgerort: Frauenfeld
Zivilstand: verheiratet

Schulen:

1972 – 1976 Kantonale Grundschule in Züberwangen / Lengwil
1976 – 1982 Rudolf Steiner Schule in St. Gallen
1982 – 1985 Waldorfschule in Überlingen (Deutschland).

Berufliche Ausbildung:

1986 – 1989 Ausbildung zur diplomierten Heilerzieherin
2000 – 2002 Ausbildung zur med. Masseurin EFA, in der St. Galler Fachschule
2014 – 2015 Ausbildung zur Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich Therapeutin nach Rolf Ott.

Berufliche Tätigkeiten:

1985 – 1986 Vorpraktikum im Ekkharthof, in Lengwil (Heim für Menschen mit Behinderung)
1989 – 1994 Berufstätig als Heilerzieherin im Ekkharthof
1994 – 1995 Volontäre Mitarbeit in der Organisation HIC in Neuseeland
1995 – 2000 Berufstätig als Heilerzieherin im Ekkharthof
2002 – 2003 Anstellung als med. Masseurin in der Physiotherapiepraxis Hussein, in Kreuzlingen
2003 – 2005 Krank durch ein Rückenleiden
2005 – 2008 Aufbau / Leitung der Seestern-Massagepraxis GmbH, im Sauna-Center Neptun, in Kreuzlingen
2008 – 2014 Berufstätig im Santè Center an der Hauptstrasse 68, in Kreuzlingen.
Im September 2014 Umzug mit Wiedereröffnung an der Egelseestrasse 40, in Kreuzlingen.

Schaible Stefanie

Infos:

Name: Schaible - Schmid
Vorname: Stefanie
Adresse: 8280 Kreuzlingen
Geburtstag: 16.01.1984
Bürgerort: Herznach AG
Zivilstand: verheiratet

Schulen:

1990 – 2000 Primar- und Sekundarschule in Kreuzlingen.

Berufliche Ausbildung:

2000 – 2004 Ausbildung als Drogistin, Chrüter Drogerie Egger, in Schaffhausen
2005 – 2007 Ausbildung zur med. Masseurin EFA,  in der Massein Schule für Gesundheitsförderung, in Zürich.

Berufliche Tätigkeiten:

2004 – 2005 Arbeit als Drogistin, Chrüter Drogerie Egger, in Schaffhausen Teilzeit als med. Masseurin in der Klinik Mammern
2007 Teilzeitanstellung in Alja Textil AG, in Kreuzlingen
2008 Arbeit als Drogistin, Chrüter Drogerie Egger, in Schaffhausen
2008 – 2014 Mitarbeiterin im Call Center Hänseler AG, in Herisau
2010 – 2014 Dienstag und donnerstags in der Seestern-Massagepraxis tätig.
Seit September 2014 an der Seeblickstrasse 10, (gegenüber vom Elektro-Schwarz) für Sie da.

Angebot / Preise

Ganzkörper-, Teilkörperbehandlung (KLM) CHF 48.00 30 Minuten
Kolonmassage CHF 72.00 45 Min.
Periostmassage CHF 96.00 60 Min.
Marnitz-Therapie    
Lymphdrainage / Ödemtherapie (MLD) CHF 120.00 1 ¼ Std.
Reflexzonentherapie am Fuss (RZT) CHF 144.00 1 ½ Std.
Bindegewebsmassage (BGM) CHF 168.00 1 ¾ Std.
Myofascial Release (MF)    
Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott (WBA) CHF 432.00 30 Min. 10er Abo
Korrektur statischer Dysbalancen (KSD) CHF 648.00 45 Min. 10er Abo
Osteopatisch Energetische Therapie (OET) CHF 864.00 60 Min. 10er Abo

Preise im Minutenansatz von CHF 1.60         

 

ALLE BEHANDLUNGEN SIND NUR NACH VORANMELDUNG MÖGLICH.

Die alternativen Heilmethoden sind bei den meisten Versicherungen / Kassen mit einer Komplementär-Zusatz-Versicherung anerkannt.

KLÄREN SIE BITTE VOR BEGINN EINER BEHANDLUNG DIES MIT IHRER VERSICHERUNG.

Sie als mein Kunde / Klient tragen mir gegenüber die Kosten.

Ich kann den Nachweis für meine Qualifizierung als medizinische Masseurin mit eidgenössischem Fachausweis (EFA) und die notwendigen Registrierungen garantieren:

 

- Praxisbewilligung des Kenton Thurgau  
- EMR-Qualtätslabel
- ASCA Anerkennungsausweis
- Im Therapeutenverzeichnis von
  SNE = EGK / VISANA / HELSANA
- Mitglied im Berufsverband vdms
- Mitglied im Schweizerischer Verband
  für Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich SV WBA

Fotos zum Praxisraum

Praxismotto

 

Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige.
Immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenüber steht.
Immer ist die wichtigste Tat die Liebe.

Leitspruch von Meister Eckhart

Jedem Kunden die für ihn bestmögliche Behandlung zu kommen lassen.

Die Krankheit von heute ist nur
die Überschreitung der Naturgesetze von gestern.

Alter persischer Spruch

 

 

Aus Berührung erwächst Einklang mit den Urkräften des Körpers.
Jerome Liss

Berührung als einfachste Form des Kontakts zuzulassen,
bedeutet das menschliche Wesen als Quelle
natürlicher Kraft zulassen und erleben.

Charles Brooks

Ganzheit ist, was Körper, Geist und Seele eint,
in Ganzheit liegt Gesundheit.

 

 

Ein Plädoyer – Eine Poesie

Massieren heisst – bewegen
- den Muskel bewegen
- die Haut bewegen,
- das Bindegewebe bewegen.
Bewegung heisst Veränderung,
Auflösen von Starre, von Verfestigung:
wir verändern das Alte,
wandeln es um in etwas Neues.
Massieren heisst bewegen – verändern – umwandeln.

Rhythmisch und gleichförmig,
fliessend aber beharrlich
durchpflügen wir mit
unseren Händen – den Körper.
Wir nehmen Kontakt auf
mit der Oberfläche und mit dem Innersten.
Wir berühren, wir beruhigen,
wir dehnen und verschieben,
wir walken und kneten,
rhythmisch und gleichförmig.
Nur diese Hände lassen wir arbeiten.
Unermüdlich – arbeiten sie,
durchpflügen, durchforsten das Feld,
gleichen jede Unregelmässigkeiten aus,
jede Verspannung, jede Unförmigkeit
- mit unglaublicher Beharrlichkeit
- sind sie da
- immer wieder.

- Ich ergebe mich
- völlig – diesen Händen.
Klopfende, schlagende Griffe
prasseln wie Hagelkörner
auf mich nieder – dann wieder
wird es sanfter
- weich gleiten
und streichen sie
über meine Haut -
schieben, drücken, bewegen sie -
- der Schmerz ist vergessen.
Irgendwo existiert er noch -
- ganz weit weg.
- Ich ergebe mich -
diesen Händen.

 

Und dann plötzlich -
Stille – Ruhe -
ich erwache – langsam -
aus einem Traum.
- Nichts geschieht mehr.
Ich versuche mich zu bewegen
- langsam kehrt die Erinnerung zurück
- langsam richte ich mich auf
- ich bin so leicht geworden
- so anders -
ein angenehm wohliges Gefühl
durchströmt mich -
das ich vorher nicht gekannt hatte.
- Der Schmerz – an meiner Seite
- ist noch da,
- aber anders -
- er ist weicher, dumpfer geworden.
Kein glühendes Eisen mehr,
das mir in den Rücken fährt,
ich fühle mich leichter,
- freier -
werde ich wiederkommen?
Vorsichtig bewege ich mich,
- bekleide ich mich
- es hat mir gut getan -
- langsam, bedächtig – halb entrückt.


Was war mit mir passiert?
War ich eingeschlafen?

- Ich werde wieder kommen!
- Schon morgen!
- denn ich fühle mich wie verwandelt
- wie im Traum,
und ich erinnere mich – an die Zeit
- wo ich mich ergeben hatte – diesen
Händen
- und es war -
als hätte es mich nicht gegeben.

 

Aus dem Buch:  
„Die klassische Heilmassage“  
von Dr. med. Gunter Zenz 
 

 

Fotos sind aus Türkei-Ferien

Geschichte der Massage

Als älteste gesicherte Quelle für physiotherapeutische Behandlungsmethoden gilt die Ära des chinesischen Arztes Huang-ti um ca. 2600 vor Christi. Sein medizinisches Kompendium war ein Standardwerk über Tausende von Jahren für alle Phasen von Krankheit, eingeschlossen Prävention und Rehabilitation.

 

 

Später in der Han- und Tang- Zeit (620 n. Chr.) wird die Massage mehrfach als Heilmethode in der chinesischen Literatur erwähnt und als Unterrichtsfach an den medizinischen Schulen gelehrt.

Auch im ägyptischen Reich findet man Darstellungen von Massage. Laut Hentschel zum Beispiel auf einem Relief aus der 6. Dynastie um 2300 vor Chr. Im Tempel der Königin Hatschepsut befindet sich auch die Anubiskapelle, wo der schakalköpfige Gott Anubis, Schutzgott der Nekropolen / Mumifizierung, dargestellt ist.

 

 

In Kom Ombo, im Tempel des krokodilköpfigen Gottes Sobek fand ich an einer Wand diese medizinisch-, chirurgischen Geräte, sowie diese Arzneiliste oder medizinische Rezeptur.

 

Bei den Griechen galt die Gesundheit als das grösste Geschenk der Götter.

So sprach Sophokles:

"Das Schönste von allem ist gerecht zu sein,
das Beste ohne Siechtum zu leben."

 

Die römischen Ärzte übernahmen viele medizinische Grundkenntnisse der Griechen und bauten die Bäderheilkunde systematisch aus. Die Heilkraft der Quellen wurde hierbei in den Vordergrund gestellt. Angegliedert an die Baderäume gab es eine Vielzahl von Nebenräumen für Massagen und Salbungen. So war das Erfolgsrezept des Mediziners Asklepiades im zweiten vorchristlichen Jahrhundert in Rom:

 

"Diät - Massage - Hydrotherapie".

Zur Zeit der Völkerwanderung (375 - 911 n. Chr.) verschwand die römische Badekultur und die damit verbundenen physiotherapeutischen Anwendungen fast vollständig. Im 14. Jahrhundert erlebte sie eine erneute kurze Blüte, aber nur um in sittlichen Entgleisungen in den Badestuben zu Anfang des 15. Jahrhunderts auszuarten. Die sich in diesen Badehäusern schnellstens verbreitende Syphilis machte dann den Rest, um der Wohltat der "historischen Badestuben", mit den dazugehörigen Anwendungen, schnell in Vergessenheit zu gelangen.

Die Kunst der Massage und manuellen Behandlung verschwindet aus dem Wissensschatz der westlichen Medizin. Erst die ägyptischen Feldzüge von Bonapartes Armeen (1798) brachten aus den türkischen Bädern eine ihnen völlig unbekannte Behandlungsform mit, die sie "Massement" nannten.

Die Anwendungen welche heute als klassische oder schwedische Massage bekannt sind werden auf den Begründer des Zentralinstitutes für Heilgymnastik und Massage in Stockholm P. H. Ling (1776 - 1839) zurückgeführt.
Eine regelrechte Massage-Euphorie wurde jedoch erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch den Arzt Metzger in Amsterdam ausgelöst. Seinen medizinischen Vorträgen und Abhandlungen ist es wohl auch zu verdanken das die Massage wieder zu medizinischer Bedeutung im Westen kam. Es folgten fast unzählige Abhandlungen bekannter Ärzte über die vielfältigsten Wirkungen der Massage.

Die "Königin der physikalischen Therapie",
wie die Massage von dem Naturarzt Ulrich Abele bezeichnet wurde,
ist heute die erste Wahl im Rahmen der Prävention.

 

Fotos sind aus Ferien in Singapur / Thailand / Ägypten / Türkei / Tunesien

 

 

  • Janifer Berger OBERHASLI

    “Ich kann die Seestern-Massagepraxis nur empfehlen. Kompetent, freundlich und äusserst sauber. Hier kann man sich wirklich entspannen.”

Behandlungen

  • Klassische Massage
  • Kolonmassage
  • Periostmassage
  • Marnitz-Therapie
  • Manuelle Lymphdrainage / Ödemtherapie
  • Reflexzonentherapie am Fuss
  • Bindegewebsmassage
  • Myofacial Release
  • Akupunktmassage und Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott
  • Infrarot-Wärmekabine
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Tui-Na Massage
  • Fachdozenten / Literaturverzeichniss

Klassische Massage

Der ursprüngliche Begriff "Massage = Knetung" hat im Laufe ihrer Entwicklung viele Veränderungen sowie Erweiterungen erfahren.  Es ist eine Reiztherapie.

"Massage ist eine mit der Hand ausgeführte lokale mechanische, adäquat dosierte Therapie der Muskulatur und Körperdecke zu Heilzwecken.
  Sie löst ausserdem eine Fern- und Allgemeinwirkung auf den Gesamtorganismus aus".

Zitat aus dem Buch „Massagelehre in Theorie und Praxis“ von B. Muschinsky

Die klassische Massage (KLM) wird bei Störungen am Bewegungsapparat (Haut, Muskulatur, Sehnen, Knochen, Gelenke) beziehungsweise zur Verhütung derselben, eingesetzt.  Die Massagehandgriffe treffen – mit unterschiedlicher Stärke – Haut, Bindegewebe, Muskulatur sowie die Blut-, Lymphgefässe und Nerven.
Ende des 19. Jahrhunderts reduzierte Albert Hoffa (1859 – 1907) die Massagetechniken auf fünf wesentliche Handgriffe, die noch heute die Grundlage der Technik unserer klassischen Massage darstellen:

Ausstreichung  /  Knetung  /  Reibung  /  Klopfung  und  Erschütterung

Effleurage  /  Petrissage  /  Friktion  /  Tapotement  und  Vibration

 

 

 

Hartspann

Arbeitet der Muskel zieht er sich zusammen (Spannungserhöhung).  Arbeitet er nicht mehr verlängert er sich wieder (Entspannung).  Wird diese Entspannung nun aus verschiedensten Gründen über längere Zeit verhindert wie zum Beispiel durch eine Dauerbelastung im Sport, Fehlhaltung, wiederkehrende Arbeitsabläufe, psychische Dauerspannung, kommt es zum Hartspann.  Er kann als Strang ertastet werden, sowie auch sichtbar in Erscheinung treten.


 

 

 

 

Myogelose

Myogelosen (Muskelhärten) sind Ansammlungen von Stoffwechselendprodukten, die infolge schlechter Muskeldurchblutung zusammenklumpen.  Es sind rundlich, kugelige, Erbsen bis Bohnen grosse Gebilde, die sehr druckschmerzhaft sind und unter den tastenden Fingern "wegspicken".  Man findet sie vor allem am Übergang von Muskeln zu Sehnen, von Sehnen zu Knochen, sowie auch im Verlauf von Muskeln.


 

 

 

 

 

Triggerpunkte

Das vielschichtige Syndrom des myofaszialen Schmerzes hat erst in den letzten Jahren die Aufmerksamkeit erlangt die es eigentlich verdient.  Bei den myofaszialen Schmerzzuständen spielen die Triggerpunkte der quergestreiften Muskulatur eine zentrale Rolle.
Die heutigen eingehenden Erkenntnisse über die Triggerpunkte und die daraus folgenden Möglichkeiten für die Schmerztherapie gehen wesentlich auf die in der ersten interdisziplinären Schmerz-Klinik in Seattle gemachten Erfahrungen, Beobachtungen zurück – besonders verbunden mit den Namen Bonica und Sola.
Das englische Wort "to trigger" bedeutet auslösen / abfeuern.  Gemeint ist die augenblickliche heftige Schmerzauslösung, -empfindung.  Unter Triggerpunkte (TrP) werden im Muskel-, Faszien- und Periostbereich gelegene Punkte verstanden, von denen Schmerzempfindungen ausgehen oder von denen aus solche ausgelöst werden können.


 

Tiefdruckpunktmassage

Diese Behandlungsform wird vor allem bei Myogelosen und Triggerpunkten angewandt.  Es wird dabei überwiegend mit langsamen kleinflächigen, zielgerichteten punktförmigen Griffen in die tieferen Gewebsschichten gearbeitet.  Dort werden die lokalen Verhärtungen gelöst und mit einem langandauernden Druck auf die Haut, das Bindegewebe, den Muskel, sowie Sehnen und Bänder ein Heilreiz gesetzt.
Die Tiefdruckpunktmassage ist im Moment der Anwendung schmerzhaft.  In Verbindung mit einer vertieften Bauchatmung kann der momentane Schmerz etwas erträglicher werden.
Die Behandlung kann unterstützt sowie zur Selbstheilung beigetragen werden, mit lokaler Wärmeanwendung und regelmässigen Wohlfühldehnungen.


 

DIE KOLONMASSAGE

Der Mensch ist auf die ständige Zufuhr des Energierohstoffs Nahrung angewiesen.  Nach ihrer Aufnahme wird die Nahrung mechanisch zerkleinert und durch Einwirkung von Verdauungsenzymen chemisch zerlegt.  Man spricht deshalb von einer mechanischen und chemischen Verdauung.
Der Verdauungstrakt bildet ein durchgehendes "Rohr", das mit dem Mund beginnt und mit dem After (Anus) endet.  Die Muskelkontraktionen der Wand des Verdauungstraktes fördern die mechanische Zerkleinerung sowie die intensive Durchmischung des Nahrungsbreies.  Da diese Muskelkontraktionen wellenförmig wandern (Peristaltik) bewirken sie ausserdem den Transport des Magen- Darm- Inhaltes.
Der Dick-, Grimmdarm (Kolon) besteht aus einem aufsteigenden, querliegenden und absteigenden Teil.  Er ist ca. 1 Meter lang und hat einen Durchmesser von 5 bis 8 cm.  Seine Entleerungsfähigkeit ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.  Sie schwankt zwischen dreimal täglich und dreimal wöchentlich.  Dementsprechend kann der Darminhalt von 12 Stunden bis über 60 Std. im Mastdarm verweilen.

Die Aufgabe / Wirkung der Kolonmassage ist es, träge gewordene Darmbewegungen zu aktivieren.  Durch sanften Druck und Zug wird der Mechanismus wieder in Gang gesetzt.


 

DIE PERIOSTMASSAGE

Die Knochenhaut = Periost bedeckt als bindegewebige Doppelschicht die äussere Oberfläche der Knochen.  Es vermittelt die Gefässversorgung des Knochens, die Befestigung von Muskelsehnen und Bändern am Knochen und die Schmerzwahrnehmung.  Das Periost ist ausserdem an Wachstums- und Regenerationsvorgängen beteiligt.
1926 beschrieb der französische Arzt J. Déjérine erstmals die segmentale Innervation der Knochen des Beckens und der unteren Extremitäten.  1944 wurde sein Werk durch V. T. Imman und I. B. Saunders weiter entwickelt.  Sie dokumentierten die vollständige segmentale Innervation des Periosts und etablierten das Konzept des Sklerotoms.
Die Periostmassage löst eine lokale entzündliche Antwort aus, die ihrerseits eine Anzahl von Reaktionen bewirkt:

- Verbesserung der Mikrozirkulation,
- Ausgleich metabolischer Prozesse in Knochen und Gelenken,
- Stärkung von Gelenkkapsel und Bändern.

Im Endeffekt werden Schmerzen und die weitere Entwicklung degenerativer Prozesse in den Gelenken gelindert / behoben.  Die Periostbehandlung ist eine Reflextherapie, welche mit sehr feinen Friktionen und einem punktförmigem Druck ausgeführt wird.  Sie wird heute in die verschiedenen Massageformen fliessend miteingebaut / eingefügt.

 

DIE MARNITZ-THERAPIE

Die Schlüsselzonenmassage und manuelle Therapie nach Dr. med. H. Marnitz – genannt Marnitz-Therapie – ist eine moderne ganzheitliche Reflexzonentherapie.  Sie ist eine Kombination aus gezielter Tiefenmassage mit kleinflächigen Griffen (Schlüsselzonenmassage) und manual-therapeutischen Massnahmen.
Die Therapie findet nicht nur am Ort der aktuellen Störung statt, sondern auch im zugehörigen Körperabschnitt und in den damit korrespondierenden Zonen.
Es ist ein ganzheitliches Behandlungskonzept, welches direkt und reflektorisch wirkt.  Die Marnitz-Therapie beruht auf genauen anatomischen und funktionellen Kenntnissen sowie das Wissen um die Reizausbreitung in den biologischen Systemen.
Die Marnitz-Therapie eignet sich vor allem für orthopädische Erkrankungen zur Mobilisation und Schmerzlinderung bei chronischen und akuten Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, bei Bewegungseinschränkungen und zur Behandlung vor sowie nach Operationen.
Da die Methode nicht grossflächig durchblutungsfördernd wirkt, ist sie auch zur Behandlung von Ödempatienten geeignet.


Fotos sind aus Türkei-Ferien

 

 

 

Kolonmassage

Der Mensch ist auf die ständige Zufuhr des Energierohstoffs Nahrung angewiesen.  Nach ihrer Aufnahme wird die Nahrung mechanisch zerkleinert und durch Einwirkung von Verdauungsenzymen chemisch zerlegt.  Man spricht deshalb von einer mechanischen und chemischen Verdauung.
Der Verdauungstrakt bildet ein durchgehendes "Rohr", das mit dem Mund beginnt und mit dem After (Anus) endet.  Die Muskelkontraktionen der Wand des Verdauungstraktes fördern die mechanische Zerkleinerung sowie die intensive Durchmischung des Nahrungsbreies.  Da diese Muskelkontraktionen wellenförmig wandern (Peristaltik) bewirken sie ausserdem den Transport des Magen- Darm- Inhaltes.
Der Dick-, Grimmdarm (Kolon) besteht aus einem aufsteigenden, querliegenden und absteigenden Teil.  Er ist ca. 1 Meter lang und hat einen Durchmesser von 5 bis 8 cm.  Seine Entleerungsfähigkeit ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.  Sie schwankt zwischen dreimal täglich und dreimal wöchentlich.  Dementsprechend kann der Darminhalt von 12 Stunden bis über 60 Std. im Mastdarm verweilen.

Die Aufgabe / Wirkung der Kolonmassage ist es, träge gewordene Darmbewegungen zu aktivieren.  Durch sanften Druck und Zug wird der Mechanismus wieder in Gang gesetzt.


 

 

 

Periostmassage

Die Knochenhaut = Periost bedeckt als bindegewebige Doppelschicht die äussere Oberfläche der Knochen.  Es vermittelt die Gefässversorgung des Knochens, die Befestigung von Muskelsehnen und Bändern am Knochen und die Schmerzwahrnehmung.  Das Periost ist ausserdem an Wachstums- und Regenerationsvorgängen beteiligt.
1926 beschrieb der französische Arzt J. Déjérine erstmals die segmentale Innervation der Knochen des Beckens und der unteren Extremitäten.  1944 wurde sein Werk durch V. T. Imman und I. B. Saunders weiter entwickelt.  Sie dokumentierten die vollständige segmentale Innervation des Periosts und etablierten das Konzept des Sklerotoms.
Die Periostmassage löst eine lokale entzündliche Antwort aus, die ihrerseits eine Anzahl von Reaktionen bewirkt:

- Verbesserung der Mikrozirkulation,
- Ausgleich metabolischer Prozesse in Knochen und Gelenken,
- Stärkung von Gelenkkapsel und Bändern.

Im Endeffekt werden Schmerzen und die weitere Entwicklung degenerativer Prozesse in den Gelenken gelindert / behoben.  Die Periostbehandlung ist eine Reflextherapie, welche mit sehr feinen Friktionen und einem punktförmigem Druck ausgeführt wird.  Sie wird heute in die verschiedenen Massageformen fliessend miteingebaut / eingefügt.

 

 

 

Marnitz-Therapie

Die Schlüsselzonenmassage und manuelle Therapie nach Dr. med. H. Marnitz – genannt Marnitz-Therapie – ist eine moderne ganzheitliche Reflexzonentherapie.  Sie ist eine Kombination aus gezielter Tiefenmassage mit kleinflächigen Griffen (Schlüsselzonenmassage) und manual-therapeutischen Massnahmen.
Die Therapie findet nicht nur am Ort der aktuellen Störung statt, sondern auch im zugehörigen Körperabschnitt und in den damit korrespondierenden Zonen.
Es ist ein ganzheitliches Behandlungskonzept, welches direkt und reflektorisch wirkt.  Die Marnitz-Therapie beruht auf genauen anatomischen und funktionellen Kenntnissen sowie das Wissen um die Reizausbreitung in den biologischen Systemen.
Die Marnitz-Therapie eignet sich vor allem für orthopädische Erkrankungen zur Mobilisation und Schmerzlinderung bei chronischen und akuten Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, bei Bewegungseinschränkungen und zur Behandlung vor sowie nach Operationen.
Da die Methode nicht grossflächig durchblutungsfördernd wirkt, ist sie auch zur Behandlung von Ödempatienten geeignet.


Fotos sind aus Türkei-Ferien

 

 

 

Manuelle Lymphdrainage / Ödemtherapie

Die Lymphdrainage ist eine Methode, die nicht auf den aktiven Bewegungsapparat, sondern auf die Lymphgefässe, Lymphe und Lymphknoten wirkt.  Die Lymphe (Wasser mit Ablagerung) eines gestauten Gebietes wird in andere, nicht gestaute Bereiche abgeleitet.  Für ein gesundes Fliessen der Lymphe sind ausserdem die Muskeltätigkeit, das Gelenkspiel, die Pulsation der Arterien und das Heben und Senken des Zwerchfells wichtig.


 

Die Behandlungsform und der Ausdruck Lymphdrainage stammen von dem dänischen Philologen Dr. Vodder1963 griff der deutsche Arzt Dr. Asdonk diese Therapie auf, modifizierte sie und führte sie auf wissenschaftlicher Basis in die Medizin ein.  Zusätzlich entwickelte er die Grifftechnik der Ödemtherapie.  Durch die von Prof. Kuhnke eingeführte Extremitätenvolumetrie konnte die Wirksamkeit dieser physikalischen Ödemtherapie nach Asdonk nachgewiesen werden.
Seit 1973 besteht die Feldbergklinik Dr. Asdonk als erste Klinik für lymphologische Medizin.  Zwei seiner späteren Mitarbeiter Földi und Deri gründeten inzwischen eigene Kliniken und sorgten so mit für die zunehmende Verbreitung dieser Therapieform.

Die Lymphgefässe sind wie Einbahnstrassen und beginnen blind als haarfeine Kapillargefässe überall in den Geweben des Körpers.  Sie nehmen etwa 10% jener Flüssigkeit auf, die jeden Tag zum Stoffaustausch nährstoffbeladen aus den Blutkapillaren in die Körperzellen gepresst wird, während die restlichen 90% wieder ins Blut zurückgeführt werden.
Überaus wichtig ist auch die Funktion im Abwehrmechanismus des Körpers.  Die Lymphbahnen sind mit über 100 Lymphknoten bestückt.  Sie sind in Gruppen angeordnet, wobei jeder Gruppe ein bestimmter Körperbereich untersteht.  In diesen Lymphknoten arbeiten zu Millionen eine spezialisierte Form weisser Blutkörperchen, die Lymphozyten.  Ist der Körper gesund, sorgen sie dafür, dass die Lymphe reibungslos gefiltert wird.  Bei einer Infektion hingegen multiplizieren sie sich im Lymphsystem und marschieren als Ersatzarmee in den Blutstrom.  Ihre Aufgabe ist es den Körper gegen jeden Eindringling zu verteidigen.  Diese Tätigkeit ist von aussen wahrnehmbar, dann sind  die Lymphknoten geschwollen.

Heute wird die Bezeichnung Manuelle Lymphdrainage (MLD) verwendet.  Es werden mit optimalem Erfolg beide Griffsysteme (Lymphdrainage und Ödemgrifftechnik) kombiniert angewandt.  Hinzu kommen ergänzende Massnahmen, wie die Hochlagerung, Kompressions-behandlung, Intervalltraining und Ultraschallbehandlung.

Meine persönliche Buchempfehlung ist von:
Dr. med. Ulrich Herpertz
Ödeme und Lymphdrainage  Diagnose und Therapie von Ödemkrankheiten.

Reflexzonentherapie am Fuss

Die Reflexzonentherapie am Fuss (RZF) entwickelte sich der Überlieferung nach aus altem indianischem Volkswissen, das intuitiv in verschiedenen Teilen der Erde gepflegt wurde.  Sie hat zwar ihren Ausgangspunkt am Fuss, ist jedoch mehr als nur eine Fussmassage, denn sie kann neben der lokalen intensiven Durchblutung ebenso eine heilende Verbesserung sämtlicher gestörter Organ- und Gewebefunktionen bewirken.  Sie gehört in die Gruppe der manuellen Therapieformen.  Wir verstehen die Füsse als Mikrosystem, in dem der ganze Mensch reflektiert ist und individuell behandelt werden kann.  Die Wirkung erstreckt sich wie bei anderen Ordnungstherapien sowohl auf den körperlichen als auch den seelischen, emotionalen Bereich.

“Hominis imago in pedibus”  =  das Abbild des Menschen in den Füssen.

Die Form eines sitzenden Menschen und die des aufrecht stehenden Fusses sind offensichtlich ähnlich.  Diese Formenähnlichkeit dient uns als praktischer Schlüssel sowie Arbeitsmodell in der RZT.

 

Wir behandeln keine Krankheiten,
sondern Menschen und arbeiten mit den
inneren Regenerationskräften des Menschen.
Berührt werden und berührt sein sind ganz nahe Verwandte.
„Schmerz ist der Schrei des Gewebes nach flutender Energie.“

Dr. med. R. Voll

 

Etwa um 1912 widmete sich ein amerikanischer Arzt, Herr Dr. William Fitzgerald(1872-1942), dem überlieferten Erfahrungsschatz.  Durch viele Kontakte mit der Urbevölkerung Nord- und Mittelamerikas, hatte er häufig die Gelegenheit, die guten Resultate der speziellen Behandlung der von ihren überlieferten Fusspunkten zu beobachten.  Er unterwies über viele Jahre aufgeschlossene Ärzte und Therapeuten in dieser Behandlungsmethode.  Eine begabte Masseurin, Eunice Ingham(1888-1974), begann um 1930 das vorhandene Grundwissen an gesundheitsbewusste Laien weiterzugeben.  So kam die ursprüngliche Therapie als vereinfachte Möglichkeit der Selbstbehandlung aus den USA nach Europa.
Von 1958 an wurde die Methode in der physikalischen Praxis von Hanne Marquardt neun Jahre lang an vielen Kranken mit den unterschiedlichsten Symptomen und Beschwerden geprüft.  Die Ergebnisse ermutigten sie diese Therapie nun auch in Europa lehrbar zu machen und 1967 begann Frau H. Marquardt mit dem systematischen Unterricht für medizinische Fachkräfte.


 

Durch gleichwertiges Behandeln der Symptom- und der Hintergrundzonen wird erreicht, dass eine tiefgreifende Umstimmung in allen funktionell und organisch zusammenwirkenden Bereichen des Menschen stattfinden kann.
Der Schmerz, der durch den speziellen Griff an manchen Stellen am Fuss ausgelöst wird, unterscheidet sich von anderen Schmerzen im Fuss dadurch, dass er meist nur bei gezielter Behandlung der Zonen auftritt und im Laufe einer Behandlungsserie fast immer nachlässt oder ganz verschwindet.
Er ist eine Art "Wegweiser" auf der "Landkarte" der Füsse, denn er zeigt uns den Weg zu den behandlungsbedürftigen Stellen am Fuss.

 

 

Bindegewebsmassage

Die Entstehung der Bindegewebsmassage (BGM) geht auf die Krankengymnastin Frau Elisabeth Dicke (1884–1952) zurück.  Sie erkrankte an einer arteriellen Verschlusskrankheit des rechten Beines.  Während ihrer Selbstbehandlung durch Strichziehungen an den Reflexzonen erfuhr sie Linderung der Schmerzen.  Daraus entwickelte sie die BGM und beschrieb dabei, dass Herz- und Magenbeschwerden durch Therapie der entsprechenden Organzonen zurückgingen.  Hiermit war die Grundlage für die reflektorische Therapie über den kutiviszeralen Reflexbogen, von der Haut zu den Organen geschaffen.  Die BGM gehört zu den sogenannten reflektorischen Massagetechniken.
Es ergab sich bei einer Demonstration an der Krankengymnastikschule in Freiburg im Breisgau eine Zusammenarbeit mit Frau Dr. Teirich-Leube und Professor Kohlrausch und damit die klinische Überprüfung der durch diese Behandlung erzielten Ergebnisse.
1942 wurde eine gemeinsame Arbeit herausgegeben unter dem Titel: "Massage reflektorischer Zonen im Bindegewebe" bei rheumatischen und inneren Erkrankungen.
1952 erschien nach dem Tode von Frau E. Dicke ihr Lehrbuch: "Meine Bindegewebsmassage", das mehrfach neu aufgelegt wurde.
Unter BGM versteht man die manuelle Beeinflussung der Körperdecke, insbesondere der Haut / Unterhaut und der Faszie / Unterhaut sowie der Muskulatur durch mechanische Dehnreize mit Hilfe einer bestimmten Zug- Schieb- und Strichtechnik.
Die therapeutische Bedeutung der BGM besteht in der Möglichkeit vegetative Regulationsmechanismen zu beeinflussen, die auf innere Organsysteme, Gefässe, Nerven und die Gewebe der Körperdecke / Bewegungsapparates einwirken können.  Sie hat einen gewissen „Normalisierungseffekt“ auf Organfunktionen und die Gewebsspannung.  Reflektorisch bedingte Bindegewebsverhärtungen werden gelockert und aufgelöst.

 

 

Myofacial Release

Eine sehr gute Beschreibung für das Konzept sind „Anatomische Zuglinien“.  Das Bild der Zuglinien, Bahnhöfe, Weichen etc. ist die offensichtlichste Art den Verlauf der endomysialen Kollagenfasern, welche die Muskelfasern umwickeln, fest verwoben sind vorzustellen.  Eine einzelne Anatomische Zuglinie entspricht einem myofaszialen „Meridian“.  Das Wort „Myofaszie“ (MF) beschreibt die untrennbar miteinander verbundene Einheit von Muskelgewebe = Myo und dem sich umschliessenden, durchdringenden bindegewebigen Netzwerk = Faszie.  Durch genaue Manipulation tief sitzender Bindegewebsrestriktionen, wird versucht über das Fasziensystem ausgleichend auf den Gesamtorganismus einzuwirken und ihm zu neuer Balance und Vitalität zu verhelfen.
Mit Myofascial Release werden die dreidimensionalen, unseren Körper durchwebenden Faszien-systeme gezielt und differenziert behandelt.  Die Beweglichkeit und Verschiebbarkeit des Bindegewebes wird verbessert, Gelenke werden entlastet, blockierte Gelenke lösen sich, stereotype Bewegungsmuster werden aufgelöst.
Diese manuelle Therapie der Myofaszien ist unter Masseuren, Osteopathen, Physiotherapeuten weit verbreitet.  Interessanter weise entspringt sie aus vielen verschiedenen Wurzeln.  Frau Dr. Ida Rolf (1896 – 1979) die Begründerin der Strukturellen Integration, einer Form der myofaszialen Manipulation.  Die britische Version wurde von Herrn Dr. Leon Chaitow bekannt gemacht die „Neuro-Muskuläre-Therapie“.  Eigentlich sind alle Teil einer ununterbrochenen Kette von manuell arbeitenden Heilern, die bis zu Äskulap aus dem frühen Griechenland zurückreicht, darin enthalten.

„Anatomy Trains“ erfüllt die ganzheitliche Betrachtungsweise der menschlichen Struktur und Bewegung.  Dieser faserige Körper besteht aus der Gesamtheit des Kollagennetzes.  Dies schliesst sowohl alle Gewebe ein, die Organe umgeben und aufhängen, als auch das Kollagen in Knochen, Knorpel, Sehnen, Ligamenten und Myofaszien.

Das Folgende Zitat aus „Philosophy of Osteopathy 1899“, beschreibt und sagt absolut treffend aus, was eigentlich jeder Therapeut wissen und beherzigen sollte.

 

Faszien

Durch ihre Aktivität leben wir,
durch ihr Versagen schrumpfen,
schwellen wir an und sterben.
Zitat von A. T. Still

 

 

Jede einzelne Faser der gesamten Muskulatur verdankt seine Beweglichkeit diesen flexiblen Septen, die allen Muskeln helfen, ohne Reiben und Zerren über- und umeinander zu gleiten.  Sie sorgen nicht nur für diese Gleitfähigkeit, sondern bringen auch Nährstoffe zu allen Stellen des Körpers.  Die Nerven in den Faszien sind so zahlreich, dass jede einzelne Zelle des Körpers mit Nervenimpulsen und Flüssigkeit versorgt wird.

Die Seele des Menschen mit all ihren Strömen puren Lebenssaftes scheint in den Faszien des Körpers zu fliessen.

Wenn Du mit den Faszien arbeitest, behandelst Du die Zweigstellen des Gehirns; und nach den allgemeinen Firmengesetzen haben Zweigstellen die gleichen Eigenschaften wie die Zentrale.  Also warum sollte man die Faszien nicht mit gleichen Mass an Respekt behandeln wie das Gehirn.



Morgenstimmung in Antalya / Türkei

Meine persönliche Buchempfehlung ist von:
Thomas W. Myers
Anatomy Trains / Myofasziale Leitbahnen

Akupunktmassage und Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott

Bei der Akupunktmassage und dem Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott® greifen mehrere verschiedene Therapierichtungen ineinander.  Beeinflussen sich gegenseitig und führen in dieser Kombination zur gewünschten Wirkung am gesamten Bewegungsapparat.  Gerade durch diese Kombinationen aus bewährten Therapiemethoden, erreichen wir das absolute Optimum an Mobilisation und Regeneration.  Diese Methode verbindet erstmals manuelle, wie auch energetische Komponenten in einer Behandlung.  Das extra für diese Therapie entwickelte Schwingkissen, bewirkt eine Entlastung der Gewebe, Muskeln, und Gelenke.
Die Aufgabe des Skelettes, den Körper gegen die Schwerkraft zu halten, kann es nur bewältigen, wenn es im Lote steht und die Wirbelsäule - ähnlich einer Masten Konstruktion bei einer Segeljacht - beim Gehen symmetrisch um das Lot herum schwingen kann.  Ist das nicht der Fall, können sich alle Gelenke vom Scheitel bis zur Sohle verkanten.  Was nicht nur zu erhöhten Abnutzungs-erscheinungen in den betroffenen Gelenken führt, sondern über die gestörten Spinalnerven, sowie Nerven des autonomen Nervensystems ausserhalb des Bewegungsapparates zu Fehlfunktionen führen kann.  Jede Fehlstellung des Beckens wird zwangsläufig, einerseits muskuläre Verspannungen zur Folge haben, andererseits wird es durch die Schonhaltung zwangsläufig zu Muskelveränderungen kommen.
Aus dem Bewusstsein, dass eine gestörte Statik immer den Energiekreislauf negativ beeinflussen wird und umgekehrt, soll der Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich immer mit einer Akupunktmassage verbunden werden.  Die Behandlung beruht einerseits auf den Erkenntnissen der klassischen Akupunktur und andererseits auf den Erfahrungen westlicher Massage- Dehn- und Bewegungs-Techniken.

Die wichtigsten Säulen des WBA sind:

-  Ohrakupunktur
-  Die Akupunktmassage
-  Manuelle Techniken
-  Spiraldynamische Bewegungs-Stabilisation, Koordination und Mobilisation
-  Die neuro-muskuläre Relaxation und dreidimensionale Mobilisation der Wirbelsäule auf dem Schwingkissen.

Durch sanftes Schwingen des Klienten auf dem Kissen, - der Klient befindet sich dabei in Bauchlage-, kommt es in der Kombination von Schwingung und Dehnung zu einer optimalen Entlastung der Wirbelsäule, sowie zu einer Entspannung im ganzen Körper.  Dabei werden alle Gelenke sehr sanft mobilisiert.  Die optimal entlasteten Gelenke der Wirbelsäule bewirken sogar ein Regenerieren in den Bandscheiben.
Das oberste Ziel ist, mit ganz gezielten Übungen, diese muskuläre Dysbalance nachhaltig zu korrigieren.

Weitere Informationen / ausführlichere Beiträge unter
www. wbanach rolf ott.ch

 

 

 

Infrarot-Wärmekabine

Die psychologische Wirkung von
Licht und Farben

Während bei Infrarot die Wärmewirkung und bei Ultraviolett die chemische Wirkung vorherrscht, wird dem sichtbaren Licht / Sonnenlicht die psychische Wirkung zugeschrieben.

Der Mensch ist in seinem Wohlbefinden in erheblichem Masse von den Lichtwirkungen abhängig. Das Sonnenlicht wirkt nicht nur positiv auf die Psyche, sondern ist auch leistungssteigernd und übt durch die wechselnde Intensität auf die biologischen Rhythmen des Organismus ein.

Man sollte beim Sonnenbaden mit einem hohen Lichtschutzfaktor beginnen und erst wenn die Haut einen gewissen Eigenschutz gebildet hat, also anfängt braun zu werden, zu geringeren / tieferen Lichtschutzfaktoren wechseln. Das helle Sonnenlicht ist wie anderes "weisses Licht" eine Bündelung von Strahlen mit verschiedenen Wellenlängen. Die Farben werden im Regenbogen oder bei der Auflösung durch ein Prisma sichtbar. Es sind in der Aufstellung von den längeren zu den kürzeren Wellen die Farben.

 

Rot Orange Gelb Blau Violett

 

INFRAROT (= IR) heisst:

Diesseits vom sichtbaren Rot, und meint jene Wellenlängen des optischen Bereiches, die unser Auge noch nicht wahrnehmen kann

ULTRAVIOLETT (= UV) heisst:

Jenseits vom sichtbaren Violett und meint jene Wellen des optischen Bereiches, die unser Auge nicht mehr sehen kann.

Therapeutisch genutzt werden hauptsächlich die Bereiche des IRB und IRA. Die Infrarot-Wärme wird seit vielen Jahren therapeutisch und für medizinische Zwecke eingesetzt. Erst seit relativ kurzer Zeit, ca. 20 Jahren gibt es Infrarotwärmekabinen. Es entsteht eine Primärerwärmung in der Epidermis und dadurch eine allmähliche und geringe Körpertemperaturerhöhung. Diese bewirkt eine Entschlackung (hohe Konzentration der Nichtwasserteile im Schweiss wird ausgeschieden), sowie die Therapie von Entzündungen und eine Blutdrucksenkung durch die Weitstellung der Gefässe findet statt. Die Infrarotstrahlen erwärmen die Haut und dadurch wird die Wärme direkt über die Durchblutung im Körper verbreitet und es entwickelt sich so die Infrarot-Tiefenwärme.

Schwitzen ist notwendig

Schwitzen ist ein natürlicher Vorgang im menschlichen Organismus. Über die Schweissbildung reguliert der menschliche Körper äussere Wärmeeinflüsse. Daher ist Schwitzen lebensnotwendig und beeinflusst das eigene Wohlbefinden entscheidend.

Schwitzen durch Infraroterwärmung

Durch die Infrarotstrahlung, die auf den menschlichen Körper trifft, wird eine Tiefenwärme hervorgerufen, welche die Wassermoleküle des Körpers aktiviert. Dadurch werden Zellen belebt, der Blutfluss gesteigert, der Stoffwechsel wird angeregt und die Sauerstoffversorgung verbessert. Der hierdurch erreichte Schwitzprozess ist unterschiedlich zum Schwitzen in der Sauna, da tiefenbedingt das Schwitzvolumen grösser ist und die Nichtwasseranteile höher sind.

 

 

Ist eine Heilmethode, bei der Farben gezielt zur Behandlung von Leiden und Beschwerden, besonders im psychologischen Bereich, eingesetzt werden.

 

Blau:

Fördert Ruhe, Frieden, Entspannung. Hilft beim Stressabbau, wirkt besänftigend bei Angstzuständen, Schlaflosigkeit.

Grün:

Beruhigt die Nerven und schafft ein emotionales Gleichgewicht. Wirkt heilsam bei Husten und ist allgemein Entzündung hemmend.

Gelb:

Lässt die Sonne Strahlen. Neue Hoffnung macht uns heiter und beschwingt. Motiviert den Geist und hat eine reinigende Wirkung.

Rot:

Fördert die Lebenskraft, das Durchsetzungsvermögen und die Willenskraft. Macht aktiv, gesprächig, leistungswillig, hebt den Energiepegel.

Bild- und Textauszüge aus "Skripten zur Elektrotherapie" Otto Steuernagel

Traditionelle Chinesische Medizin


DAS REICH DER MITTE


China mit einer Gesamtfläche von weit mehr als 9'500 000 km2, Tibet mit eingerechnet, ist nach Russland und Kanada das drittgrösste Land der Erde.  Mit mehr als einer Milliarde Einwohnern ist es auch das Bevölkerungsreichste und schnell wachsende Kulturströmung.  Diese Zivilisation zählt zu den ältesten der Welt und war Jahrtausende lang allen anderen kulturell und technisch weit voraus.  Es besteht dadurch auch kein Erstaunen, dass sich die Chinesen schon früh als Elitevolk betrachteten, welches nach ihrer eigenen Vorstellung im Zentrum der Welt lebt.  Dem Entsprechend nannten sie das Territorium welches sie bewohnten Zhong Guo – Reich der Mitte.

Zu den bemerkenswertesten Eigenarten der chinesischen Kultur gehört seit vielen Jahrtausenden die Förderung von Wissbegierde, Erfindungsgeist und Handfertigkeiten.  Über Jahrtausende hinweg erwies sich das Reich der Mitte als eine reichlich sprudelnde Quelle bahnbrechender Erfindungen, von denen viele auf den alten Handelswegwegen wie die Seidenstrasse auch den Weg nach Europa fanden.  Damit hatte China einen sehr grossen Einfluss auf die moderne Entwicklung in unserer westlichen Welt.

China kann auf eine sehr alte Tradition der Gelehrsamkeit stolz sein.  Sie ist das Werk einer Reihe verehrungswürdiger Weiser und Philosophen.  Vor allem Konfuzius mit seiner Zivilethik für die Herrscher und Bürger des chinesischen Reiches und die Väter des Taoismus, die den „Weg“, das „Tao“, zur persönlichen Entwicklung suchten.  Im Grossen und Ganzen ist China kaum durch Mystiker und religiösen Visionären mit deren Bekehrungsehrgeiz beeinflusst worden.  Vielleicht besteht gerade deswegen eine so grosse religiöse Toleranz.

In China lebt noch eine andere Tradition, die vielleicht schon in der Bronzezeit gepflegt wurde und sich in Form wie Ahnenkult, Magie, Alchemie, Schamanismus und Geisterglaubenäussert.  Die systematische Ausformung entstand erst beim Kontakt mit dem Konfuzianismus, dem Taoismus und schliesslich mit dem Buddhismus.  Allmählich haben sich alle diese Überlieferungen gegenseitig beeinflusst und sind miteinander verschmolzen.  Daraus entstand die einzigartige chinesische Mischung aus taoistischer Philosophie, konfuzianischer Morallehre, Volksglauben und buddhistischen Ritualen, wobei jede Volksgruppe ihre speziellen Vorlieben hat.

Bei einem so riesigen Land wie China, das zudem so viele Landschaftstypen in sich vereinigt, verwundert es nicht, wenn auch die Bevölkerung alles andere als gleich-förmig ist.  Vielfältig ist nicht nur das Aussehen der Menschen, dasselbe gilt auch für ihren stammesgeschichtlichen Hintergrund, die Religion, ihre Kultur und Sprache.  Es leben nicht weniger als 55 anerkannte Minderheiten, welche auf Chinas Gesamt-bevölkerung von etwa 1,2 Milliarden Einwohnern bezogen, nur 8% ausmachen.  Wer nicht zu den Minderheiten gehört, betrachtet sich als Han-Chinesen.  Dabei gibt es auch unter den Han-Chinesen grosse physiognomische und kulturelle Unterschiede.  Ihre Sprachen sind zwar verwandt, unterscheiden sich aber ebenfalls von Region zu Region.

Es gibt sieben unterschiedlich klingende Hauptsprachen (nicht Dialekte, wie es oft fälschlich heisst) die aber in schriftlicher Form alle annähernd gleich aussehen, da die chinesische Schrift eine Symbolschrift ist.  Die frühesten über 3'000 Jahre alten chinesischen Schriftzeichen waren einfache Bilder.  Allmählich entwickelte man kompliziertere Zeichen, mit denen auch abstrakte Begriffe und Ideen ausgedrückt werden konnten.  Inzwischen ist diese Entwicklung so weit fortgeschritten, dass man in einem modernen Schriftzeichen kaum noch das ursprüngliche Bild erkennt.  Dieses geniale Schriftsystem trug nicht nur wesentlich zur Erhaltung von Chinas politischer Einheit bei, es ermöglichte auch schon sehr früh die Verbreitung philosophischen Gedankenguts.


Die Harmonie in der Natur ist etwas Gegebenes.
Die Harmonie in dir selbst musst du erschaffen.



Die Traditionelle Chinesische Medizin TCM


Die TCM hat eine mehr als 2’000-jährige Tradition und ist nebst der westlichen, wissenschaftlich orientierten Medizin das zweite wichtige medizinische System in China.  Diese beiden Arten der Diagnostik und Behandlung werden in China ergänzend eingesetzt.
Im Gegensatz zur Naturmedizin unserer Vorfahren hat sich die TCM beständig weiterentwickelt.  Heute ist sie ein komplexes diagnostisches und therapeutisches System mit einem ganzheitsorientierten Ansatz.

Oft heisst es, dass sich die westliche Medizin zwar gut auf das Klassifizieren, das Diagnostizieren und das Behandeln von Krankheitssymptomen verstehe, aber das ihr eine übergreifende Theorie für den Begriff „Gesundheit“ fehle.  Die TCM basiert dagegen gerade auf einer solchen Theorie.  Sie besagt, dass Gesundheit ein harmonischer Zustand zwischen den unterschiedlichen Körperkräften ist und beruht auf einer ganzheitlichen Betrachtungsweise.

Ungefähr im 5. Jahrhundert vor Christus entwickelten sich die beiden wichtigsten philosophischen Schulen, der Konfuzianismus und der Taoismus in der chinesischen Kultur.  Beide prägten die TCM in entscheidendem Masse.  Die Fünf- Elemente- Lehre (Wandlungsphasen) hat ihre Wurzeln im Konfuzianismus.  Während Konfuzius genaue Lebensregeln vorgab, äusserte sich Laotse in seiner Philosophie mehr theoretisch.  Hauptwerk des Taoismus ist das berühmte „Tao Te King“.  Eine grundliegende Idee des Taoismus ist die Harmonie zwischen Mensch und Kosmos.  Hier hat die Theorie von Yin und Yang ihren Ursprung.

 


Der Mensch als Mikrokosmos im Kosmos,
der Kosmos als Mikrokosmos im Menschen.



Die Lehre besagt, dass der Mensch gesund ist, wenn Yin und Yang im Gleichgewicht zueinander stehen.  Yin und Yang verkörpern zwei Gegensätze die nur miteinander existieren können und zusammen ein Ganzes ergeben.  Dann kann die Lebensenergie Qi (Chi) ungehindert im Körper fliessen.
Anders ausgedrückt:  „Ohne Blockaden / Ungleichgewicht kein Schmerz.“

 


Gesundheit bedeutet die Fähigkeit,
die innere Harmonie aufrechtzuerhalten.


In allem den richtigen Mittelweg finden, insbesondere zwischen Anspannung und Entspannung.  Nur wer die Extreme meidet, bleibt gesund und in seinem eigenen Zentrum.  Dort findet er sich selbst – als untrennbare Einheit von Körper, Geist und Seele.

Beschreibung: https://encrypted-tbn1.google.com/images?q=tbn:ANd9GcRQEoBVZms2tyaifOH0JBbHyzHZf_0Pp0d7e90fWggJeaL3uEjOYIN UND YANG
Wird als das universale Weltgesetz der Polaritäten bezeichnet.  Eine grundlegende Erkenntnis der Chinesen ist, dass in der wahrnehmbaren Welt nichts entstehen kann, ohne dass nicht auch gleichzeitig sein polares Gegenteil existiert.
Yin und Yang stehen als Symbole für einander entgegengesetzte Prinzipien und befinden sich in regelmässigem Wechsel:  Auf Bewegung folgt Ruhe, auf Einatmen folgt Ausatmen.  Das eine kann ohne das andere nicht sein, männlich und weiblich.
Yin und Yang stellen gegensätzliche Stadien von Abläufen und Zyklen dar.  Dies kann am Beispiel des Tagesablaufes anschaulich erklärt werden:

Am Mittag, wenn die Sonne am höchsten steht und am wärmsten scheint, ist das Yang in seiner grössten Fülle.  Am Nachmittag und gegen Abend in der Dämmerung nimmt das Yin immer mehr zu und ist um Mitternacht auf seinem Höhepunkt, um gegen den Morgen hin bis zum nächsten Mittag wieder dem Yang zu weichen, der Zyklus beginnt wieder von vorne.
Diese Gegensätzlichkeit ist aber nicht absolut, sondern relativ zu verstehen.  Nichts ist ganz Yin oder Yang, alles enthält auch den Keim seines Gegensatzes.  Auch ist eine bestimmte Yin-Yang-Eigenschaft nicht für sich allein gegeben, sondern nur in Bezug zu etwas anderem.  Alles enthält also sowohl Yin als auch Yang, aber nicht in einem bestimmten, starren Verhältnis, sondern in einem dynamischen, sich ständig wechselnden Gleichgewicht.
Geraten entweder das Yin oder das Yang aus dem Gleichgewicht, so ändert sich auch ihr Verhältnis zueinander.  Überwiegt das Yin, so nimmt das Yang ab, das heisst ein Yin-Überschuss verbraucht Yang; ebenso verbraucht ein Yang-Überschuss das Yin.

Jeder Körperteil kann entweder dem Yin (der Rumpf, die Vorderseite und die tiefen Schichten) oder dem Yang (der Kopf, der Rücken und die Körperoberfläche und Muskulatur) zugeordnet werden.  Ebenso die einzelnen Organe.  Yang-Organe haben die Funktion der Aufnahme, Umwandlung und Ausscheidung, sie extrahieren aus der Nahrung die lebenswichtigen Substanzen.  Yin-Organe haben die Aufgabe, diese vitalen Substanzen zu speichern.

In der TCM gibt es die „drei Kostbarkeiten“

JING
Die Lebensessenz wird auch als Samen des Lebens bezeichnet und ist die Kraft des Wachsens, Werdens sowie der menschlichen Konstitution und der Fortpflanzung.  Sie ist in ihrer Quantität gegeben und kann nicht erneuert werden.  Sie kann aber durch eine gesunde Lebensführung, welche Exzesse in den verschiedenen Aktivitäten vermeidet, positiv beeinflusst werden.

QI
Nach chinesischer Vorstellung ist der ganze Kosmos von einer feinstofflichen Substanz durchzogen – der Lebensenergie Qi, die alles Lebendige bedingt.  Auch in uns fliesst Qi, welches auch die geistige und seelische Energie jedes Lebewesens umfasst.  Qi ist die Kraft, die innerhalb und ausserhalb des Körpers alles steuert.
Qi ist die Wurzel aller Energie.  Harmonie und Gleichgewicht hängen vom gleichmässigen und ununterbrochenen Fluss des Qi ab.  Es zirkuliert entlang den Meridianen /Leit-, Energiebahnen und verbindet alle inneren Organe miteinander

Ursprungs-Qi
Es wird von den Eltern ererbt und hat seinen Sitz in den Nieren.  Es ist die Grundlage aller Energien im Körper und wie die Jing-Essenz wichtig für unsere Vitalität und Stärke.  Das Ursprungs-Qi wird im Verlauf des Lebens verbraucht und kann nicht regeneriert werden, deshalb ist ein sparsamer Umgang durch eine gesunde Lebensführung wichtig, um auch im Alter noch vital und gesund zu bleiben.

Nahrungs-Qi  /  Atem-Qi
Qi kann vom Körper aufgenommen werden aus der Nahrung und der Atemluft.  Diese erworbenen Formen von Qi werden dann durch verschiedene Transformations- und Verfeinerungsprozesse zum sogenannten Nähr-Qi und Abwehr-Qi umgewandelt.
Das Nähr-Qi zirkuliert im Körperinnern in den Meridianen und hat eine enge Beziehung zum Blut.
Das Abwehr-Qi zirkuliert an der Körperoberfläche unter der Haut, ausserhalb der Meridiane.  Seine wichtigste Funktion ist die Abwehr von äusseren, krankmachenden Faktoren wie Wind, Kälte, Feuchtigkeit usw.  Gesundheit ist von einem reibungslosen, ungestörten Fluss der verschiedenen Formen des Qi abhängig.  Fehlt Qi oder ist sein Fluss unterbrochen, so werden wir krank.

SHEN
Mit dem Begriff Shen werden in der TCM die emotionalen, intellektuellen, spirituellen Aspekte des Menschen bezeichnet, das heisst, die gesamte psychische Aktivität einschliesslich der Emotionen, aber auch das Bewusstsein, das Gedächtnis, das Denken und der Schlaf.
Nach Vorstellung der TCM wird Shen im Herzen gespeichert und zeigt sich in den Augen.  Die geistige Kraft Shen kann blühen, wenn Jing und Qi ausreichend vorhanden sind.  Die Lateiner nannten dies „Gesunder Geist im gesunden Körper“.

MERIDIANE
Nach Wissen der TCM gibt es 20 untereinander verbundene Leitbahnen / Meridiane, welche die Oberfläche unseres Körpers in einem dichten Netz überziehen.  Sie verbinden das Körperinnere mit seinen äusseren Partien und gewährleisten die Kommunikation zwischen den Organen.  In diesen Meridianen fliesst die Lebensenergie Qi, die an bestimmten Punkten nahe an die Oberfläche gelangt.  Hier wird die Akupunktur angesetzt.
Es gibt zwölf Haupt-Meridiane, die paarweise (Yin-Yang) in Verbindung mit zwölf inneren Organen stehen, sowie acht aussergewöhnliche Meridiane.

FÜNF ELEMENTE
Die Theorie der fünf Elemente wird auch Theorie der Wandlungsphasen genannt.  Sie besagt, dass Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser die grundlegenden Elemente sind.  Aus ihnen sich die materielle Welt zusammensetzt und die in dynamischer Beziehung zueinander stehen.  Dabei werden zwei wichtige Kreisläufe innerhalb dieser Elemente Beschreibung: http://www.gesundessen.ch/bilder/fotos/5_elemente.gifbeschrieben:

Zyklus der gegenseitigen Erzeugung:

Das Feuer hinterlässt Asche und gibt Erde,
in der Erde gibt es Metall.  Mineralien sind Bestandteile des
Wassers, dieses nährt die Pflanzen und ergibt Holz,
das sich verbrennen lässt und Feuer erzeugt usw.

Zyklus der gegenseitigen Kontrolle:

Holz kontrolliert Erde (ein Baum der Erde um seine Wurzeln hat),
Erde kontrolliert Wasser (Land begrenzt Wasser), Wasser kontrolliert Feuer (Brände löschen), Feuer kontrolliert Metall (im Ofen schmilzt Gold), Metall kontrolliert Holz (die Axt fällt den Baum) und wieder schliesst sich der Kreis.

Dabei wird jedem Element eine bestimmte Jahreszeit, Himmelsrichtung, Farbe, Geschmack, Klima, Entwicklungsphase, Zahl, Planet, Lebewesen, Sinnesorgan, Gewebe, Emotion, Geräusch und so weiter zugeordnet.

AKUPUNKTUR
Auf den Meridianen befinden sich 365 genau definierte Stellen, die Akupunkturpunkte.  Durch diese Punkte wird der entsprechende Meridian mittels Akupunkturnadel von aussen erreicht und auf bestimmte Weise beeinflusst.  Mit der Stichtechnik kann die Wirkung auf den Meridian gesteuert werden.  Die Akupunktur kann stimulierend oder sedierend eingesetzt werden.  Die Akupunktur wirkt schmerzlindernd und entwickelt mittelfristig eine Langzeitwirkung.

MOXIBUSTION
Die Moxibustion behandelt, meist in Kombination mit Akupunktur, Krankheiten durch die Anwendung von Hitze an Akupunkturpunkten oder bestimmten Organen des Körpers.  Moxibustion wird auch zur Vorbeugung von Krankheiten angewendet.  Als Material wird Moxawolle in Form von Zigarren oder kleinen Kegeln benutzt, die aus getrockneten und gepressten Blättern des Beifusses bestehen.

OHRAKUPUNKTUR
Ist besondere Form der Akupunktur.  Sie wird zu den sogenannten Reflextherapien gezählt.  Das bedeutet, dass durch Stimulationen bestimmter Punkte am Ohr entsprechende, korrespondierende Zonen und Organe im Körper beeinflusst werden können.  Die Wirkungsweise der Ohrakupunktur kann mit der Reflexzonentherapie am Fuss / Hand verglichen werden.

AKUPRESSUR
Das Massieren der Akupunkturpunkte mittels verschiedener Drucktechniken, deren Wirkung gegenüber der Akupunktur etwas vermindert ist.  Sie ist für Kinder oder zur Selbstanwendung zu Hause besonders geeignet.

KRÄUTERMEDIZIN
Die Arzneimitteltherapie gilt als eines der wichtigsten Verfahren in der TCM, die vor allem zur Behandlung innerer Erkrankungen eingesetzt wird.  Insgesamt kennt die chinesische Medizin über 2’000 verschiedene Heilmittel, einige hundert davon werden regelmässig angewandt.  Je nach Diagnose kommt immer eine Kombination aus mehreren Arzneien in ganz bestimmter Zusammensetzung zum Einsatz.  Die Kräuter werden für jeden einzelnen Patienten individuell gemäss dem Befund zu verschiedenen Rezepturen zusammengestellt.
In China werden die Arzneien als sogenanntes Dekokt (eine Art Sud), in Tablettenform oder als Salben, Pflaster oder Tinkturen gebraucht.
In Europa kommen häufig Extrakte in Form eines heissen Aufgusses zur Anwendung, daher stammt auch der nicht korrekte Ausdruck des “chinesischen Arzneimitteltees“.

 

Beschreibung: http://www.hotfrog.ch/companies/Yin-Yang-Medi-chinesische-Medizin/images/Yin-Yang-Medi-Zollikofen_12371_image.jpgSCHRÖPFEN
Die Akupunktur kann auch durch das Schröpfen unterstützt werden.  Hierbei wird die Hautoberfläche durch Auflegen von erhitzten Glaskugeln, die beim Abkühlen ein Vakuum bilden, angesaugt und so die Durchblutung angeregt.  Ausserdem können krankheitsverursachende Umweltfaktoren ausgeleitet werden.

 

 

QI-GONG UND TAI-CHI
Eine wichtige Rolle in der traditionellen chinesischen Medizin spielt auch die regelmässige Bewegungstherapie.  Durch Atemübungen und langsame, sanfte Bewegungen werden
Yin und Yang ausgeglichen und das Qi im Körper gebündelt und stimuliert.

TUI-NA MASSAGE
Zählt mit der Akupunktur und der Kräutermedizin zu den wichtigsten Behandlungsmethoden der TCM.

Die Wirkung der Tui-Na Massage:
-   Beseitigung von Meridian-Obstruktionen / Verstopfung, Stauung
-   Regulierung von Qi und Xue / Blut
-   Ausgleich von Yin und Yang
-   Pflege der inneren Organe
-   Belebung der Blutzirkulation, Eliminieren der Blutstasen / Blutstauung, -stillstand
-   Wiederherstellung und Behandlung der verletzten Weichteile
-   Linderung von Krämpfen und Schwellungen, Stillen von Schmerzen
-   Stärkung der Abwehrkraft des Körpers
-   Ausleitung schädlicher Umwelteinflüsse, zur Krankheitsvorbeugung und Pflege der Gesundheit.

Seit Herbst 2007 versuche ich die Tui-Na Massage-Griffe in meine Behandlung zu integrieren.  Meine Ausbildung zur Tui-Na Masseurin, erhielt ich durch die Stiftung für TCM MediQi AG, Chur, Exklusivpartner des Staatsministeriums für TCM der Volksrepublik China.  (www.mediqi.ch)

In China dauert die Ausbildung zum TCM-Therapeuten (Vollzeitausbildung) mehrere Jahre.  In Europa können in Tageskursen verschiedene Teilabschnitte gelernt werden.  „Übung macht den Meister.“  In diesem Sinne ist die TCM ein Schulungsweg für das Leben.  (www.tcmswiss.ch)


 

 

 

Tui-Na Massage

TUI-NA MASSAGE

Die Tui-Na Massage zählt mit der Akupunktur und der Kräutermedizin zu den wichtigsten Behandlungsmethoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).
Die Tui-Na Massage entspricht in China der Manuellen Therapie.  Es handelt sich um eine sehr alte, über mehrere tausend Jahre weiterentwickelte, ganzheitliche chinesische Heilmethode.  Sie ist sehr vielgestaltig.  Die Handgriffe variieren von feinen rollenden Bewegungen, über sanften bis stärkeren Druck, bis hin zu Manipulationen wie sie bei uns von Chiropraktoren verwendet werden.
Mittels der Tui-Na Massage beeinflusst der TCM-Spezialist die Meridiane und deren Neben-gefässe durch verschiedene Techniken.  Dabei gelten das Tui / Schieben und das Na / Greifen als die am häufigsten eingesetzten Handverfahren.

 

Die 15 häufig angewandten Tui-Na Techniken

Mo = kreisendes Reiben

An = Pressen

Tui = Schieben  

Na = Greifen,

Rou = kreisendes Drücken 

Gun = Rollen

Nie = Kneifen 

Bo = Zupfen

Pai = Klatschen

Chui = Klopfen

Dou = Schütteln

Zhen = Erschüttern

Yao = Rotieren  

Ba Shen = Ziehen / Dehnen  

Qu = Beugen / Strecken.

 

Seit Herbst 2007 versuche ich die Tui-Na Massage-Griffe in meine Behandlung zu integrieren.  Meine Ausbildung zur Tui-Na Masseurin, erhielt ich durch die Stiftung für TCM MediQi AG / Chur, Exklusivpartner des Staatsministeriums für TCM der Volksrepublik China.  (www.mediqi.ch)

In China dauert die Ausbildung zum TCM-Therapeuten (Vollzeitausbildung) mehrere Jahre. 
In Europa können in Tageskursen verschiedene Teilabschnitte gelernt werden.  „Übung macht den Meister.“  In diesem Sinne ist die TCM für mich ein Schulungsweg für das Leben.

Fachdozenten / Literaturverzeichniss

Herr Thomas Dellenbach

Med. Masseur FA und Körpertherapeut

Frau Corrie Mathys

ärztl. Dipl. Masseurin, Fusspflegerin und FRZ-Therapeutin

Frau Ilona Fischer

staatlich geprüfte Heilpraktikerin

Herr Dr. Peng Dezhong

Arzt für TCM

Herr Martin Bund

Physiotherapeut / Masseur / Heilpraktiker / Marnitz-Therapeut

Herr Dr. Max Sommerhalder

Facharzt

Herr Harald Linder

Med. Masseur FA

Herr Sierd Marten Heijers

Physiotherapeut / MT / Osteopathie / CRAFTA Therapeut

Herr Herbert Battisti

Certified Advenced Rolfer / Ausbildner für Myofascial Release

Frau Gisela Reich

Med. Masseur FA, Osteopathie, Ausbildnerin, Schulleitung

Herr Rolf Ott

Med. Masseur / Heilpraktiker / Ausbildner, Schulleitung

Herr Dr. med. Richard Smisek

Facharzt / Begründer, Ausbildner vom SMisek System

 

AUSBILDUNGSORTE

Simon Keller AG Information Kurse in Burgdorf
Telefon: +41 (0)34 420 08 04
kurse@simonkeller.ch
www.simonkeller.ch

ZVMN
Zentralverband der Masseure und
Naturmedizinischen Therapeuten Schweiz

Postfach 230 / Bennwilerstrasse 4 / 4434 Hölstein
Tel: +41 (0)61 953 93 50 / Fax: 061 953 93 51
e-mail: info@zvmn.ch / Home: www.zvmn.ch

Bildungszentrum Hermitage Bildungszentrum Hermitage
CH-7310 Bad Ragaz
Telefon: +41 (0)81 303 37 37
Fax: +41 (0)81 303 37 39
hermitage@resortragaz.ch

Bodyfeet AG Bodyfeet AG
Bahnhofstrasse 94
5000 Aarau
Tel: +41 (0) 62 823 83 83
Fax: +41 (0) 62 823 83 84
aarau@bodyfeet.ch
www.bodyfeet.ch

Manamed Schule für physikalische Therapie
Manamed
Thalerstrasse 43
CH-9422 Staad
Telefon: +41 (0) 71 690 03 04
info@manamed.ch
www.manamed.ch

VDMS Verband der medizinischen Masseure der Schweiz
Schachenallee 29 (Haus A), 4. Stock
5000 Aarau
Telefon: + 41 (0) 62 823 02 70
Telefax: + 41 (0) 62 823 06 22
info@vdms.ch
www.vdms.ch

WBA WBA-Akademie Schweiz
z.Hd. Heilpraktiker, Rolf Ott
Unterortstrasse 3A
8804 Au / ZH
Telefon: + 41 (0) 44 680 32 30
Fax: +41 (0) 55 284 20 15
info@wba.ch
www.wbanachrolfott.ch

 

LITERATURVERZEICHNISS

E. Dicke + H. Schliack A. Wolff
Hippokrates Verlag Stuttgart

Bindegewebsmassage

H. Teirich-Leube
www.urbanfischer.de

Grundriss der Bindegewebsmassage

Ulrich Herpertz
www.schattauer.de

Ödeme und Lymphdrainage
Diagnose und Therapie von Ödemkrankheiten

Michael Földi
Roman Strössenreuther
Urban & Fischer bei Elsevier

Grundlagen der manuellen Lymphdrainage

Dr. med. Gunter Zenz
Karl F. Haug Verlag Heidelberg

Die klassische Heilmassage
Ein Lehrbuch für Laien, Ärzte und Physiotherapeuten

B. Muschinsky
Gustav Fischer Verlag

Massagelehre in Theorie und Praxis

U. Storck
Hippokrates Verlag

Technik der Massage

Hanne Marquardt
Hippokrates Verlag Stuttgart

Reflexzonentherapie am Fuss
Praktisches Lehrbuch

Johann Abele
www.urbanfischer.de

Das Schröpfen
Eine bewährte alternative Heilmethode

Hedwig Piotrowski-Manz
www.sonnta-verlag.com

Die Kunst des Schröpfens
Basiswissen und Praxis

Raymund Pothmann
Hippokrates Verlag Stuttgart

Triggerpunkte und Triggermechanismen
Akupunktur in Klinik und Praxis

Guido F. Meert
Urban & Fischer bei Elsevier

Das Becken aus osteopathischer Sicht

Serge Paoletti
Urban & Fischer bei Elsevier

Faszien

Peter Schwind
IRISIANA

Faszien Gewebe des Lebens

Eric Hebgen
Hippokrates Verlag

Viszeral-Osteopathie-Grundlagen und Techniken

James L. Oschman
Urban & Fischer bei Elsevier

Energiemedizin

Thomas W. Myers
Urban & Fischer bei Elsevier
Myofasziale Leitbahnen

Anatomy Trains
Myofasziale Leitbahnen

Donald E. Ingber

Architektur des Lebens

Dean Juhan
Knaur Verlag

Körperarbeit

Ida P. Rolf
Junfermann Verlag

Rolfing im Überblick

Verlag das Beste
ISBN 3 87070 733 x

Geheimnisvolles China

Dr. Erich Wühr
ISBN 3 9807 6110 x

Traditionelle Chinesische Heilkunst
Gesundheit und langes Leben mit der chinesischer Medizin

Beatrice Wagner
Dr. med. Günter Gerhardt
ISBN 3 442 16717 5

Traditionelle Chinesische Medizin
Sanftes Heilen aus dem Fernen Osten

Linda Gross
ISBN 978 3 86756 007 8

Gesundheit aus dem alten China
Fernöstliches Heilwissen in Theorie und Praxis

Ted J. Kaptchuk
ISBN 978 3 596 17123 1

Das grosse Buch der chinesische Medizin
Die Medizin von Yin und Yang in Theorie und Praxis

Weizhong Sun / Arne Kapner
ISBN 978 3 8304 5385 7

Praxis der Tuina-Therapie
Atlas zur Behandlung von Erwachsenen und Kindern

Andrea Bär / Felix Angst
Yiming Li / André Aeschlimann
ISBN 3 8304 2111 7

Traditionelle Chinesische Medizin bei Rheumatischen Krankheiten

P. M. Perspektive
ISBN: 0935-9400

Phänomen der Heilkunst

Chao-Hsiu Chen
ISBN 3 491 45058 6

Vom Geheimnis echter Lebensfreude

Lanto
ISBN 3 7699 0521 0

Der Drachenweg des Shao-Lin
Der alte Pfad des neuen Zeitalters

Philip Kapleau
O.W. Barth Verlag

Die drei Pfeiler des Zen
Lehre-Übung-Erleuchtung

Petra Kobayashi
Irisiana

Der Weg des T’ai Chi Ch‘uan

Kenneth Cohen
ISBN 3 8289 4883 9

Qi Gong
Grundlagen-Methoden-Anwendung

Inka Jochum
ISBN 3 485 00896 6

Nie mehr müde

Verena Reichle
ISBN 3 596 12146.9

Die Grundgedanken des Buddhismus

Ingrid Schlieske
ISBN 3 920788 37 0

Japanisches Heilströmen
Altes Volkswissen zur Selbsthilfe

Dr. med. Richard Smisek / Dr. med. Katerina und Zuzana Smiskova
www.smsystem.de

Spiralstabilisation der Wirbelsäule
SMisek System

   

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